6.9. SACHSEN-ANHALT:
Wahlbeteiligung um 14 Uhr (Urnenwahl), laut Landeswahlleitung 2026: 54,4% (2021: 27,1%)
18:00 Uhr Wahlbeteiligung 80%

gegen 20:00 mache ich weiter…
unbeliebt – Merz
Seht und hört mal, wie Kanzler Merz im Wohlwollen der deutschen Bevölkerung badet … pic.twitter.com/8tfUtkA2tO
— Sinischa Basic (@SinischaBa) September 1, 2026
Wahlkampf ohne Volk heute bei der CDU in Leuna. #Merz und #Schulze liessen nicht einmal Fragen von Journalisten zu. Tragisch. #Demokratie #Deutschland https://t.co/5Y8dFi7OHe pic.twitter.com/TSuG84CNIS
— Sascha Adamek (@SaschaAdamek) September 3, 2026
Gerade in Braunsbedra: Friedrich Merz trifft auf das Volk in Sachsen-Anhalt 😬📢 pic.twitter.com/v5hyRZ7hH9
— ✏️Paul Klemm (@DerPaulKlemm) September 3, 2026
Am Sonntag kommt in Sachsen-Anhalt die erste Stunde der Wahrheit für die CDU. Der Kanzler schließt einen Pakt mit der Mauermörderpartei* die Linke nicht mehr aus. Hauptsache Sven Schulze bleibt an der Macht. Momentan schätze ich, für Schwarz, Dunkelrot, Grün, Rot könnte es reichen, für BSW und FDP wird es wohl ein Wort mit X. Die AfD sehe ich bei 43%. In einer echten Demokratie würden nun AfD und CDU aufgrund vieler Gemeinsamkeiten koalieren und Ulrich Siegmund wäre Ministerpräsident. Doch im Land der Brandmauern wird das nichts. Lieber verbiegt sich die CDU bis zur Unkenntlichkeit nach links…
*Mauermörderpartei ist das Wording der CDU aus längst vergessenen Zeiten. Inzwischen zahlt man fette Pensionen an Mauermörderinstrukteure…


Wenn ihr am Sonntag in Sachsen-Anhalt falsch wählt… pic.twitter.com/YwAiOPVWph
— The_Stormrider_👑🇩🇪 (@PeterJankowsk11) September 4, 2026
…wenn es so kommt ☝️ dann hoffe ich, dass das Volk endlich aufsteht und diese korrupte und verlogene Politmafia zum Teufel 😈 jagt ☝️ pic.twitter.com/itZBlffM85
— Prof. Dr. 🐝 Sumsibrumm 🐝 (@muffbe) September 3, 2026
Hi, hi, 17:49 Uhr ist ein Ding der Unmöglichkeit, das passiert erst gegen 22:00 Uhr und wenn es kaum Abweichungen zwischen den Ergebnissen bei Urne und Brief gibt, haben wir uns umsonst Sorgen gemacht…
Ich ergänze dann Sonntag weiter, übrigens liebe Sachsen-Anhalt Wähler, falls ihr Zweifel an der Briefwahl habt (ich hätte welche), stellt doch bitte sicher, dass sie ab Öffnung des ersten Wahlbriefes (lt. Tichys Einblick so ab 15:00 Uhr am Wahlsonntag) unter Beobachtung steht und alle Ungereimtheiten protokolliert werden, mehr als 20% von Euch haben Briefwahl beantragt. Rund 335 000 Briefwahlunterlagen wurden also (Stand 25.8.2026) verschickt, vermutlich kam bis zum heutigen Tag (4.9. 15:00 Uhr) noch einiges hinzu…
Wahlbetrug, den gibt es nicht…

Man hat die 1200 in Halle doppelt verschickten Wahlbriefe für ungültig erklärt und einen dritten Wahlbrief zugestellt. Nur Gott allein weiß, ob jemand es beherrscht, die ungültigen 2400 Wahlscheinnummern in allen Wahlbüros des Landes und in der Flut der Wahlbriefe zuverlässig zu orten und zurückzuweisen. Beim Urneneinwurf wäre es durchaus möglich, dass jemand mehrere Stimmzettel einwirft, es sind ja nun mindestens 2400 überschüssige Stimmzettel unterwegs. Auch in Magdeburg wurden 400 Wahlbriefe doppelt versendet, ob man dort genau so verfährt – keine Ahnung.
WAHLBETRUG IST in Deutschland bei Briefwahl und Urnenwahl MÖGLICH! Ein exzellenter Artikel von @GGLuthe
Zitat: “Bei den Wahlscheinen kann eine Person für sich selbst mehrere Stimmen abgeben, ohne dass es auffällt, wie der Berliner Wahlleiter dem Wahlprüfungsausschuss ebenfalls… pic.twitter.com/G33ptoutIc— J. Eckleben (@Eckleben) September 3, 2026
Hier der Artikel von @GGLuthe “Solange die die bloße Wahlbenachrichtigung ausreicht, um wählen zu dürfen, kann ein Wildfremder damit wählen.” https://t.co/GEGlkKOobX
— J. Eckleben (@Eckleben) September 3, 2026
Der Seniorenresidenz „Marthahaus“ in Dessau wird vorgeworfen, Wahl-Betrug begangen zu haben. Dabei soll die Einrichtung nicht nur falsche Angaben gemacht, sondern im Namen einer Bewohnerin per Brief gewählt haben. In diesem Fall für eine demente 95-jährige Frau – ohne das… pic.twitter.com/355P86OZK8
— Harald Schmidt – „Dirty Harry“ | Parodie (@DirtyHarry_tv) September 2, 2026
💙AN ALLE OST-DEUTSCHEN WÄHLER💙
Bitte guckt mein Video von den WAHL-URNEN und kontrolliert , ob die bei euch auch die leicht von HINTEN zu öffnenden WAHL-URNEN bereit gestellt haben. Gerne RÜCKMELDUNGEN nach der entsp. WAHLpic.twitter.com/TrMPfsx3Ju — michael baumeister (@michael19994035) September 1, 2026
Das wird der schmutzigste Wahlkampf den Deutschland jemals erlebt hat! Deutschland braucht internationale Wahlbeobachter! pic.twitter.com/4nu4WpHHWt
— Bertha (@nunjadie) September 3, 2026
Wie systematischer Wahlbetrug in Deutschland stattfindet!
In diesem Video wird anhand des BSWs belegt, wie in Deutschland systematisch Wahlbetrug begangen wird. Dieser Wahlbetrug kann ausschließlich jetzt direkt nach den Wahlen nachvollzogen werden, da die Informationen von den… pic.twitter.com/lYaPFLa1xa
— Matthias V. Diener (@MDiener72345) September 4, 2026
Wahlticker: Zahlreiche Fälle nicht versiegelter Urnen bei der Briefwahl
Das Bürgernetzwerk EinProzent berichtet von zahlreichen bekannt gewordenen Fällen, in denen Briefwahl-Urnen in den einzelnen Rathäusern nicht versiegelt gewesen sind. Im Klartext: Die Urnen standen… pic.twitter.com/LruJ1nyqoK
— Marie (@kripp_m) September 6, 2026
Unregelmäßigkeiten und Manipulationen bei der Briefwahl:
In Frankfurt sind Hosai Zarif-Ander, Feyyaz Çetiner, Avi Shefatja und Dijana Avdic dank auffällig vieler Briefwahlstimmen in den Frankfurter Römer eingezogen.
Es gibt sogar personelle Überschneidungen mit dem Umfeld eines… pic.twitter.com/wXM3GinT1J— Anna Nguyen, MdL (@nguyen_afd) September 5, 2026
Briefwahl für demente Frau gemacht
Doch als, wenn das nicht schon skandalös genug wäre, kommt nun heraus: Zumindest für die 95-Jährige forderte irgendjemand aus dem Heim Briefwahlunterlagen an – und wählte sogar in ihrem Namen. Das hat man dem 74-jährigen Neffe, der Bevollmächtigter seiner Tante ist, bei Nachfragen im Wahlbüro mitgeteilt.
Dort habe er erfahren, dass nach Angabe des Geburtsdatums seiner Tante bereits am 10. August die Wahlunterlagen beantragt worden seien. Zudem habe seine Tante bereits gewählt. Die Mitarbeiter hätten ihm auch den Antrag für die Briefwahl mit der „krakeligen“ Unterschrift seiner Tante gezeigt. Welche Partei angekreuzt worden sei, habe man ihm aus Datenschutzgründen nicht verraten dürfen.
Meine Schlussfolgerung aus dem Artikel: Wahlbriefe werden bei Rücklauf zum Amt, entgegen § 67 Abs. 1 und 2 LWO*, sofort geöffnet, der Wahlschein im Hauptumschlag betrachtet, und “gewählt” eingetragen. Dann wird -laut JF- der Stimmzettelumschlag geöffnet und geschaut, wie der konkrete Briefwähler bei einer “geheimen Wahl” gewählt hat. Auch das wird verdatet und das seit August.
Die Staatsanwaltschaft hat sich gemeldet, hat die Welt am 4.9. erzählt: Laut Staatsanwaltschaft gebe es keine Hinweise darauf, dass im Wahlamt der Stadt eingegangene Wahlbriefe vorab geöffnet und Umschläge entnommen worden seien. Auch ein Schreddern von Wahlunterlagen oder Wahlbetrug im Heim wird verneint. Der Gesundheitszustand der Seniorin sei anders als beschrieben und man habe bei 19 Heimbewohnern geprüft und nichts gefunden…
Die Berliner Zeitung berichtet am 4.9. über Ermittlungen des Staatsschutzes nach Wahlbetrugsverdacht, die Landeswahlleiterin habe sich eingeschaltet und am 5.9. meldet Willy Weyhrauch neue Zweifel… Na dann.
*LWO §67 Absatz 1: Nach Abschluss der Stimmabgabe tritt der Briefwahlvorstand zusammen. Er prüft die Behältnisse mit den Wahlbriefen. Absatz 2: Der Briefwahlvorstand zählt die eingegangenen Wahlbriefe. Er öffnet die Wahlbriefe und entnimmt die blauen Stimmumschläge sowie die Wahlscheine, um die Zulässigkeit der Briefwahl zu prüfen.
Da gefriert einem das Blut in den Adern: Der Vorwurf lautete nicht, die Wahlunterlagen seien vernichtet worden! Sondern vielmehr, das Pflegeheim habe die Vernichtung vorgetäuscht, um seinen „Wahlservice” für eine demente 95-Jährige zu vertuschen. Und 18 weitere Fälle!
Link:… pic.twitter.com/4VICje33Gk
— Stefan Homburg (@SHomburg) September 5, 2026
Eigentlich müsste es laut einprozent.de so laufen: Ort und Zeit des Zusammentrittes der Briefwahlvorstände müssen öffentlich bekannt gemacht werden (§ 6 Abs. 4 LWO). In der Praxis setzen viele Kommunen den Beginn auf den Nachmittag des Wahlsonntags; maßgeblich ist immer die jeweilige öffentliche Bekanntmachung. Wer die Briefwahl beobachten will, sollte deshalb vorher nach Ort und Uhrzeit suchen. (schon dieses Vorgehen ist aus meiner Sicht fragwürdig, sagt doch die Landeswahlordnung klar und deutlich: “§67 Absatz 1: Nach Abschluss der Stimmabgabe tritt der Briefwahlvorstand zusammen. Er prüft die Behältnisse mit den Wahlbriefen.”)
Nach dem Zusammentritt des Wahlvorstandes beginnt die Zulassung der Wahlbriefe: Der Briefwahlvorstand öffnet die äußeren hellroten Wahlbriefumschläge einzeln, entnimmt den Wahlschein und den noch verschlossenen Stimmzettelumschlag und prüft, ob der Wahlbrief zugelassen werden kann (§ 67 Abs. 1 und 2 LWO).
Das bedeutet für Wahlbeobachter, alle zu diesem Zeitpunkt vorhandenen ungeöffneten Wahlbriefe sind zulässig. Sollte es bereits geöffnete Wahlbriefe geben, sind diese gesondert zu protokollieren und abzulehnen, es sei denn der Briefwahlvorstand entscheidet öffentlich und protokolliert etwas anderes. Vor 18 Uhr werden dabei nicht die Stimmen ausgezählt. Die Stimmzettelumschläge zugelassener Wahlbriefe bleiben ungeöffnet und kommen in die Wahlurne. Kontrolliert diese Urnen darauf, dass sie leer sind, bevor der erste Wahlbrief geöffnet wird.
Erst nach Schließung der Wahllokale beginnt die eigentliche Ermittlung des Briefwahlergebnisses. Kurz nach 18 Uhr werden noch die bis 18 Uhr (18:00 ist Abschluss der Stimmabgabe) im Amtsbriefkasten angekommenen Wahlbriefe hinzugefügt.
Für Wahlbeobachter heißt das: Wer erst um 18 Uhr kommt, hat einen Großteil der vorherigen Prüfung und möglichen Zurückweisung von Wahlbriefen bereits verpasst…
+++ Bitte teilen! +++
WAHLBEOBACHTER IN MAGDEBURG GESUCHT!
Bei der Briefwahlauszählung an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg werden dringend weitere Wahlbeobachter benötigt!
📍 Zschokkestraße 32
Gebäude 40
39104 MagdeburgDie Briefwahl wird dort in 23 Räumen… pic.twitter.com/rTypzJCzuI
— einprozent.de (@ein_prozent) September 6, 2026
Antworten