Kriegsgeschrei

 

 

 

 

@grok Übersetzt (Originalsprache Englisch)

Nein, dies sind keine ukrainischen Drohnen, die UN-Fahrzeuge angreifen. Der Vorfall am 14. Mai in Cherson betraf russische FPV-Drohnen, die einen klar gekennzeichneten UN OCHA-Hilfskonvoi (vorab mit beiden Seiten abgestimmt) trafen, der Hilfe in Ostriv lieferte. Die UN bestätigten zwei Treffer, die Fahrzeuge beschädigten, haben aber keine Schuld zugewiesen. Ukrainische Beamte, darunter Selenskyj, geben Russland die Schuld. Russland-nahe Kanäle veröffentlichten genau diese FPV-Aufnahmen und bezeichneten die Fahrzeuge zunächst als „zweierlei Nutzung“-Ziele, bevor einige Beiträge gelöscht wurden…

 


Nun denkt an Musk´s Starlink. Damit sind Drohnenoperationen inzwischen nahezu überall auf der Welt kostengünstig möglich geworden, ohne dass der Operator überhaupt auf dem jeweiligen Kontinent sein müsste. Setzen wir noch eines drauf, einen Drohnenträger mit KI, der in der Lage ist ganze Schwärme selbständig zu steuern und am Boden laufen z.B. diese hundeartigen Laufroboter für 1200€, mit 50g Sprengstoff bewaffnet und KI gesteuert. In China gibt es natürlich noch wesentlich fortgeschritteneres für kleines Geld. “Terminator” wird Realität. Noch ein paar Bilder vom geilen Scheiss…
 


Tja liebes Kanonenfutter***, das wollte ich Euch mit auf den Weg geben, ehe ihr zur “Musterung” eilt. Die Bundeswehr hat ja einige wunderbare, mit heroischer Musik unterlegte, Werbevideos für Euch gemacht, wie geil der ganze Scheiss angeblich ist. Fallt nicht darauf rein. Die NATO ist keine Friedenstruppe und auch kein “Verteidigungsbündnis”, das wissen alle spätestens seit dem “Jugoslawienkrieg”.


Natürlich wäre es schön, wenn sich die Jugend für LANDESVERTEIDIGUNG ausbilden ließe, doch leider kann Euch derzeit niemand garantieren, dass diese nicht bei Moskau stattfindet. Solange das so ist, solltet ihr den Wehrdienst komplett verweigern. Aus meiner anderthalbjährigen Armeezeit bei der NVA kann ich Euch berichten, dass die üblen Dinge überwogen, aber man sich später überwiegend an die schönen Dinge erinnert.

Versteht mich bitte nicht falsch, ich bin ein Befürworter einer allgemeinen 1-2jährigen Dienstpflicht für Männlein und Weiblein im Heimatschutz oder Sozialbereich. Dabei sollten auch Berufsabschlüsse vermittelt oder Fahrerlaubnisse erworben werden können und das ganze sollte möglichst Regional stattfinden.

Das Recht auf Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen ist in Artikel 4 Absatz 3 des Grundgesetzes verankert. Auch wenn der Grundwehrdienst in Deutschland seit 2011 ausgesetzt ist, können Sie den Kriegsdienst jederzeit schriftlich beim zuständigen Bundesamt verweigern. Das ist besonders relevant, da die Wehrpflicht im Spannungs- oder Verteidigungsfall automatisch wiederauflebt. Grundsätzlich können Sie erst verweigern, wenn Sie von der Bundeswehr gemustert oder als tauglich erfasst wurden. Der Antrag muss schriftlich erfolgen und eine persönliche, ausführliche Begründung enthalten, warum Sie den Kriegsdienst an der Waffe aus Gewissensgründen ablehnen. Der Antrag ist beim Karrierecenter der Bundeswehr einzureichen und wird vom Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) bearbeitet…

Wenn ihr denkt, ihr seid dann raus, habt ihr Euch geschnitten. Zumindest die DDR hatte sogenannte “Spatentruppen”, die zwar nicht mit der Flinte schießen mussten, aber auch anderthalb Jahre “dienen” durften und im E-Fall dann halt zum Schützengraben buddeln an vorderste Front geschickt worden wären. Die DDR “Spatentruppen” wurden ab 1964 als waffenloser Wehrersatzdienst für Wehrdienstverweigerer geschaffen. Die Soldaten leisteten dort militärisch organisierte Arbeit statt Waffendienst. Ausführliche historische Informationen dazu bietet die Bundeszentrale für politische Bildung. [1, 2, 3, 4]. Ein Zweitpass hilft Euch dem Vernehmen nach auch nicht weiter:

Dem Wehrdienst entkommen, dafür hat Yann Song King ein gutes Rezept:


Im übrigen ist Generalinspekteur Carsten Bräuers Aussage “kriegsbereit bis 2029” eine recht ambitionierte Nummer, bei der man davon ausgehen muss, dass die “Freiwilligkeit der Wehrpflicht” noch im Laufe diesen Jahres kippt. Man müsste nämlich zunächst für einen Aufwuchs an ausgebildeten Reservisten sorgen, ehe man in den offenkundig gewollten Krieg starten kann. Auch Gefangenenlager plant man schon:

Leider vergaß man die Bunker für die Bevölkerung, aber das sind Petitessen. Eine Bunker-APP hat man ja schließlich schon erschaffen und bauen geht bekanntlich schnell.


Aber zurück zur Bundeswehr und ihren Reservisten. Derzeitiger Stand bei der Bundeswehr: Rund 60.200 “beorderte” Reservisten. Benötigt werden nach dem Fähigkeitsprofil der Bundeswehr eigentlich bis zu 240.000 derart fest eingeplante Reservisten, um im “Verteidigungs- und Spannungsfall” einsatzbereit zu sein. Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) rechnet schon 2027 mit dem Krieg gegen Russland:

Das will man nun ändern, wie ein Referentenentwurf zeigt: Pistorius plant eine deutliche Ausweitung der Dienstpflicht für Reservisten der Bundeswehr – auch in Friedenszeiten, schreibt die “Welt”. Bisher war eine Verpflichtung von Reservisten außerhalb von Spannungs- oder Verteidigungsfall nur zu Übungen möglich. Das soll sich nun ändern.

Wichtige Regelungen im Referentenentwurf – Reservisten sollen künftig verpflichtend für Verwendungen im Geschäftsbereich des Verteidigungsministeriums herangezogen werden können, solange dies dem Verfassungsauftrag der Streitkräfte dient. – Amtshilfe im Inland (z. B. bei Naturkatastrophen) – Auslandseinsätze (außer unter bestimmten Bedingungen in EU-/NATO-Staaten) – Abstufungen je nach bisheriger Dienstzeit: – Mindestens 6 Monate Wehrdienst → Verpflichtung bis zum 45. Lebensjahr möglich – Mindestens 1 Jahr als Berufs- oder Zeitsoldat → bis zum 65. Lebensjahr – Maximale Dauer der Verpflichtung: – Weniger als 1 Jahr Wehrdienst: max. 3 Wochen/Jahr, insgesamt max. 6 Monate – Sehr lange Dienstzeiten (mind. 13 Jahre): max. 12 Wochen/Jahr, insgesamt max. 12 Monate. Die Bundeswehr strebt eine stehende Truppe von mindestens 260.000 Soldaten plus eine voll ausgestattete Reserve von 200.000 an. – Begründung: Veränderte Bedrohungslage, nationale Sicherheit und gesellschaftliche Resilienz. Der Entwurf ist Teil eines Gesetzes zur Stärkung der Reserve. Das Gesetz soll laut „Politico“ am 1. Juli in der Kabinettsitzung im Bendlerblock beschlossen werden. In Krisenfällen (Spannungs- oder Verteidigungsfall) bleibt es bei der bisherigen unbefristeten Heranziehungsmöglichkeit, im Zweifel bis zum Tod. welt.de/politik/deutsc
 
Natürlich haben wir dann noch das Reserve-Heer der Ü45-65-jährigen, die auch schon mal gedient haben. Die Hälfte davon hat vermutlich gesundheitliche Probleme und einem Viertel davon (NVA-Reservisten) fehlen neben der Fitness (alle Ü55) die Waffen, die sie gewohnt sind. Im übrigen würde ich als NVA-Reservist wohl eher meine Flinte auf kriegsgeile “Eliten” im eigenen Land richten, als zur Gewinnmaximierung in irgend einen Krieg zu ziehen. Ich nehme an meinen Bundeswehr Kollegen ginge das ähnlich.

Übrigens, liebe deutsche Mainstream Medien, natürlich sinkt die Zustimmung zu Putins Politik in Russland, aber das hat ganz andere Gründe, als die, die ihr vermutet:


Ich bin trotz allem zuversichtlich, Putin wartet geduldig bis Deutschland kriegsbereit ist, weil der letzte Versuch ja nur 27 Millionen “Sowjetbürger” ins Jenseits befördert hatte. Blöd wäre nur, ein nicht so besonnener und geduldiger Politiker käme durch irgendwelche Umstände schnell statt Putin an die Macht…

Was ich noch sagen will: Mit Euerer Kriegsrhetorik, Genosse Kriegsminister, Generalinspekteur, Bundeskanzler, EU, NATO, Mainstream-Medien*, CDU/CSU**, SPD, Grüne…, werdet Ihr Russland auch mit Putin früher oder später zwingen gegen uns in den Krieg zu ziehen****, und dass das nicht so ablaufen wird, wie ihr euch das vorstellt, hatten Putin und auch Solowjow schon erklärt.


Es wird atomar und es wird voraussichtlich der letzte Krieg der Menschheit sein, weil Russland kein Interesse an einem Überleben einer Welt ohne Russland hat.

Glenn Diesen @Glenn_Diesen
Übersetzt (Originalsprache Englisch)
 
Ich habe mehrere Reaktionen auf die Diskussion erhalten, die ich zu dem Thema moderiert habe, wie Nuklearwaffen gegen Europa eingesetzt werden könnten, um die Abschreckung wiederherzustellen. Um das klarzustellen: Dies ist kein normativer Argumentationsansatz darüber, was ich für richtig halte oder was ich für gerecht erachte. Mein Argument ist, was ich für wahrscheinlich halte, dass es geschehen wird. Europäische Führer sind so tief in die Angriffe auf Russland verstrickt, dass der Kreml unter enormem Druck steht, seine Abschreckung wiederherzustellen. Sobald Russland mit konventionellen Waffen gegen europäische Ziele (Waffenanlagen, Logistikzentren) kontert, werden die Europäer Russland noch aggressiver angreifen. An diesem Punkt halte ich es für wahrscheinlicher als unwahrscheinlich, dass Russland einen begrenzten Nuklearschlag (mit taktischen Nuklearwaffen, nicht strategischen) ausführen könnte. Diese Vorhersage sollte nicht kontrovers sein. NATO-Länder führen die Kriegsplanung durch; ihre Geheimdienste kümmern sich um die Zielerfassung; ihre Auftragnehmer drücken auf den Abzug; sie liefern die Langstreckenwaffen; und sie nutzen auch NATO-Gebiet, um Russland anzugreifen. Dies wird nur eskalieren, da die Europäer darüber sprechen, Langstreckenwaffen in Massenproduktion für „die Ukraine“ herzustellen, um tiefer und tiefer in Russland vorzudringen, und Termine setzen, wann Europa direkt angreifen wird. Unsere politischen Führer sind besessen davon, die weltweit größte Atommacht zu besiegen, die sich in einem Krieg um ihr Überleben wähnt. Es sollte uns beunruhigen, dass unsere politischen Führer nicht definiert haben, wie ein NATO-Sieg in diesem Szenario aussehen würde, und wir sollten uns auch sorgen, dass unsere politischen Führer schrittweise so direkt in Angriffe auf Russland verwickelt wurden und dennoch so tun, als wäre es lediglich ein Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Unsere politischen Führer haben sowohl das Minsker Friedensabkommen als auch das Istanbuler Abkommen sabotiert und dann mehr als vier Jahre lang alle Diplomatie eingestellt, während sie erklärten, dass „Waffen der Weg zum Frieden“ seien. In Europa ist es obligatorisch, so zu tun, als ginge es um „Hilfe für die Ukraine“, aber das ist eine gefährliche Selbsttäuschung. Wo genau dachten wir, dass das hinführt? Ist ein Atomkrieg nicht das offensichtliche Ende? Kann sich jemand vorstellen, dass es anders enden könnte, wenn wir das während des Kalten Krieges getan hätten oder wenn Russland jetzt ähnlich die USA durch einen Stellvertreter angreifen würde? Biden hat einmal gesagt, dass der Versand von F-16s den Dritten Weltkrieg bedeute, und doch ist es jetzt kontrovers, darauf hinzuweisen, dass die NATO eindeutig die Grenze zwischen Stellvertreterkrieg und direktem Krieg überschreitet und damit einen Atomkrieg auslöst. Ich sehe keine Moral in solcher Selbsttäuschung. Die NATO-Eskalationen sind jetzt außer Kontrolle geraten, wir steuern auf einen Krieg zu, und dieser Krieg wird sich nicht auf konventionelle Waffen beschränken. Die Tatsache, dass das als „pro-russisches“ Argument abgetan wird, zeigt, wie vollständig wir uns in gedankenloser Kriegspropaganda verloren haben.
 

P.S.:

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focus ein Roderich Kiesewetter verkündet unter anderem: “Europa braucht ein neues strategisches Ziel Ein Momentum könnte daraus entstehen, wenn Europa sich endlich ein strategisches Ziel setzt: die bedingungslose Kapitulation Russlands. Diese könnte langfristig verhindern, dass Russland weiter die Ukraine terrorisiert und Europa mit hybridem Krieg, Sabotage und Polarisierung destabilisiert.”

 

 

 

 

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Feldschamane gesucht:


1A-Soldatenmaterial in Berlin:

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Russischer Botschafter: Es könnte bereits „zu spät“ sein, um einen russischen Raketenangriff auf Europa abzuwenden.

Heute Morgen in unserer Sendung Deep Dive habe ich den russischen Botschafter bei der OSZE in Wien interviewt und ihn direkt gefragt, ob Russland *europäische* Ziele angreifen und den Krieg ausweiten würde. Ich erwartete eine diplomatisch abgemilderte Antwort, aus der ich zwischen den Zeilen lesen müsste. Stattdessen war er so direkt wie jeder Diplomat, den ich je gehört habe: Es könnte bereits „zu spät“ sein, um einen direkten russischen Schlag gegen europäische Ziele abzuwenden. Ukrainische Langstrecken-Drohnen- und Raketenangriffe sind zunehmend präzise und wirksam bei der Bekämpfung von Energie-, Zivil- und Militärzielen tief im Inneren Russlands, mit dem neuesten Überfall in Rjasan über Nacht. Herr Poljanskij argumentiert, dass diese Angriffe nur mit westlicher militärischer Expertise, Technologie und Aufklärung möglich sind. Zusätzlich hat Russland seit Wochen gewarnt, dass ukrainische Drohnenangriffe den Luftraum der baltischen Staaten nutzen, um Ziele in den nördlichen Regionen Russlands zu treffen – in Herr Poljanskijs Sichtweise eine direkte Einmischung europäischer Staaten in den Kampf direkt gegen Russland. Dies habe angeblich rote Linien in Moskau überschritten, die andere russische Stimmen dazu veranlasst haben, Maßnahmen gegen Militärfabriken im Westen zu ergreifen, sogar unter Risiko einer Auslösung von Artikel 5. Einflussreiche russische Analysten wie Sergei Karaganow und Alexander Sladkow haben in den letzten Tagen offen gefordert, dass konventionelle Raketenangriffe auf Europa eng von sogar nuklearen Schlägen gefolgt werden sollten, falls die Raketen Europa nicht „abschrecken“. Es ist eine Sache, wenn es sich um einen ehemaligen Beamten oder eine Medienpersönlichkeit in Russland handelt, aber wenn ein amtierender Diplomat fast dieselbe Sprache verwendet, um zu vermitteln, dass Moskau eine große Eskalation in Betracht zieht, sollten wir dem große Aufmerksamkeit schenken. Der Westen war zu Recht besorgt über eine Eskalation in den Eröffnungsrunden des Krieges 2022, aber nachdem schrittweise Eskalationen in den Konflikt durch die Einführung eines Waffensystems nach dem anderen keine russische Reaktion jenseits der ukrainischen Grenze hervorgerufen hatten, scheint es, als hätten westliche Führer schließlich geschlossen, dass Russland nie reagieren wird und es keine echten roten Linien gibt. Gott stehe uns bei, wenn sich ein solches Vertrauen als unbegründet erweist.

 

Pique Dame @PiqueCritique
 
Es braut sich was zusammen. Habe einiges gehört (Karaganov bei Diesen, Polyansky + Ritter bei Davis, Krapivnik bei Lottaz), das mich tatsächlich an einen “letzten Friedenssommer” denken lässt. Ich glaube, den Russen platzt gerade der Kragen angesichts der massiven NATO-Beteiligung an der Verlängerung des Ukraine-Kriegs. Ein atomarer Schlag wird mehrfach ins Gespräch gebracht als wäre es eine Lappalie. Und die geballte Unfähigkeit der EU-Häuptlinge, die eine diplomatische Option nicht mal denken können, bringen den gesamten Kontinent in allerhöchste Gefahr. Wir sind hoffnungslos aufgeschmissen mit diesem unsäglichen Personal wie von der Leyen, Kallas, Merz, Macron, Tusk, Rutte et al. Russland fühlt sich massiv bedroht, der Westen bestätigt sie täglich und wir kommen alle in Teufels Küche. Horror.
 
28.5.26-L. JOHNSON: PUTIN ERTEILT GRÜNES LICHT FÜR DIE EROBERUNG KIEWS, UM DEN UKRAINE-KONFLIKT BEI BEENDEN Larry Johnson, der ehemalige CIA-Offizier mit direkten Verbindungen zum russischen strategischen Denken, hat soeben die klarste Vorhersage abgegeben, wie dieser Krieg tatsächlich endet. Nach Jahren sorgfältiger Abnutzung hat Russland seine letzte Schwelle überschritten und bereitet nun einen Bodenangriff vor, um Kiew zu erobern und zu halten. Der unverblümte Räumungsbefehl an jeden westlichen Diplomaten und militärischen Berater in der Hauptstadt ist kein Theater. Es ist der Startschuss. DIE WASSERSCHEIDE-ENTSCHEIDUNG  Russland hat offiziell beschlossen, seinen gesamten Ansatz im Konflikt zu ändern.  Der brutale Terroranschlag, der Teenager in Lugansk massakrierte, war der letzte Tropfen, der alle verbliebene Zurückhaltung beendete.  Moskau ist nicht mehr bereit, endlose von westlichen Mächten unterstützte Angriffe auf sein Volk zu schlucken, während es so tut, als ob die alten Regeln noch gelten. DAS EVAKUIERUNGSSIGNAL  Ausländische Diplomaten und Geheimdienstmitarbeiter in Kiew wurden in klaren Worten aufgefordert, jetzt zu gehen.  Russland macht keine leeren Drohungen, und diese trägt die volle Autorität des Kremls.  Die Botschaft ist unmissverständlich: Räumt die Stadt, bevor die Angriffe vor dem Bodenangriff an Intensität zunehmen. DER SOMMER-ZEITPLAN  Larry Johnson erklärt, dass russische Truppen Kiew bis Ende des Sommers erobern und kontrollieren werden.  Das ist kein Wunschdenken. Es ist eine Einschätzung basierend auf Russlands derzeit überwältigender Versorgung mit Raketen, Artillerie und kampfbereiten Truppen.  Die Stadt wird systematisch auf die Übernahme vorbereitet, während die ukrainischen Verteidigungen weiter erodieren. DER PLAN FÜR DEN TOTALEN SIEG  Kiew fällt zuerst, aber Odessa und Transnistrien sind ebenfalls für die Befreiung markiert, bevor die Kampagne endet.  Ukrainische Streitkräfte werden auf dem Schlachtfeld vernichtend geschlagen.  Die Phase der speziellen militärischen Operation ist vorbei. Vollständige Siegesoperationen haben begonnen. DIE REALITÄT VON KEIN MR. NICE GUY MEHR  Wladimir Putin hat persönlich seinen Außenminister angewiesen, diese kompromisslose Botschaft nach Washington zu übermitteln.  Russland besitzt nun sowohl die Fähigkeit als auch den politischen Willen, die Arbeit in der Ukraine zu beenden.  Die vorherige Vorsicht war absichtlich. Dieses Kapitel ist geschlossen. DAS FAZIT Russland hat jede Provokation geschluckt, die der Westen ihm entgegenschleudern konnte, und hat nun die Kräfte und den Entschluss versammelt, den Krieg auf seine eigenen Bedingungen zu beenden, indem es Kiew erobert und die verbliebene ukrainische Armee in den kommenden Monaten bricht. Die Vorhersage ist präzise, und das Fenster schließt sich schnell.

P.P.S. – denkt mal darüber nach:

Patrick Baab & Daniele Ganser

 

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Über Gerald Fontaine 1891 Artikel
In Anlehnung an Annalenas Lebenslauf: Gerald wurde in Zittau geboren. Er studierte zunächst an der Polytechnischen Oberschule 10 Jahre lang den glorreichen Sieg der Oktoberrevolution und die Vorzüge der Diktatur des Proletariats...... steckbrief-fuer-das-publikum Ja, das isses. Informatiker mit polnisch zuerkanntem Doktortitel, sozial engagiert, Journalist, Politiker, Jurist, Wirtschaftskapitän. Wählt mich! Ich hab die Haare schön. Auch zu finden bei Publikum

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