Es wirkt irgendwie konzertiert: Ein Antarktis Kreuzfahrer von einem Luxusschiff mit knapp 150 Passagieren und Besatzung aus 27 weltweit verteilten Ländern an Bord, wird (laut Associated Press) bei einem Vogelbeobachtungsausflug in Argentinien infiziert.
Das geilste an der Nummer: Robert Malone MD “Aber jemanden zu beschuldigen, der eine Sightseeing-Tour zu einer lokalen Müllhalde macht, und dann diese Person andere auf dem Schiff ansteckt – das ist ein netter Propagandatrick für die Kreuzfahrtindustrie. Ernsthaft, denkt mal drüber nach – wer besucht einen Müllberg – während des Vogelbeobachtens und fasst Scheiße auf einer Deponie an?”
Der holländische Passagier kränkelt ab Tag 6 der Reise und stirbt an Tag 11, der Bordarzt erklärt: keine Gefahr, vermutlich an Seekrankheit gestorben, und man schippert mit der Leiche weitere 2 Wochen Richtung Afrika, bis man einen Hafen erreicht. 23 Passagiere gehen von Bord und fliegen durch die Welt. Die Leiche wird ausgeladen. Der Rest fährt weiter zum nächsten Ziel.
Einige werden krank oder tot von Bord getragen, andere landen krank in der Schweiz oder sterben in Johannesburg, bisher gab es wohl 3 Erkrankte und 3 Tote, ehe die Behörden bemerkten, dass es mit dem Schiff ein Problem gibt und 2 weitere Tage gingen ins Land, bis sie wussten, dass es Hanta ist, und Quarantäne verhängten. Im Wind flatternde blaue Schürzen schützen…

🔴 Sakın İnanmayın, Sakın İnanmayın, Sakın İnanmayın…
The Simpson Kehanetine bakın yine birebir bilmiş. Tesadüf ya hem gemiyi hemde Hantavirüsünü biliyor. pic.twitter.com/pe3JDqJQp7
— Mavi Türk 🇹🇷 (@Maviturkk) May 8, 2026
Im folgenden schildert ein Spanier den Ablauf der Reise, ich weiß nicht, ob es so stimmt:
Die Story via X – Prófugos del Ácido Fólico @EsdeProfugos Übersetzt (Originalsprache Spanisch):
Weil es offensichtlich die allerbeste Idee der Welt war, fast 150 Leute wochenlang in ein schwimmendes Hotel mitten im Ozean zu stecken… und ja, genau das ist passiert.Das Luxus-Kreuzfahrtschiff MV Hondius verließ am 1. April Ushuaia Richtung Afrika. Antarktis-Landschaften, elegante Abendessen, Wein, Instagram-Fotos und wahrscheinlich Leute, die sagen: „Ich musste mal vom Stress abschalten“. Na ja… abgeschaltet haben sie so gründlich, dass sie am Ende in einem Premium-Pandemie-Film Ocean’s Edition gelandet sind.An Bord waren 147 Personen. Alles schien normal, bis ein 70-jähriger niederländischer Passagier am 6. April mit Fieber, Körperschmerzen und Durchfall anfing. Das Logische wäre gewesen, sich ein bisschen zu sorgen. Aber nein. Die Reise ging weiter. Fünf Tage später starb der Mann auf dem Schiff. Und hier kommt der Teil, wo man kapiert, dass die Menschheit in einem Horrorfilm nie überleben würde: Der Leichnam blieb zwei Wochen auf dem Boot. Ja. ZWEI. WOCHEN. Stellt euch vor, ihr zahlt Tausende Dollar für eine Luxus-Kreuzfahrt und erfahrt dann, dass die Erfahrung auch Frühstücksbuffet beinhaltet, während eine Leiche mit euch über den Atlantik reist. Aber wartet, es kommt noch besser.Am 21. April brachten sie den Leichnam und die Witwe des Verstorbenen auf die Insel Sankt Helena. Auch 23 weitere Passagiere gingen von Bord, die sicher dachten: „Was für eine komische Reise, aber hey, wenigstens ist sie vorbei“. Tja, nein. Denn während einige das Schiff verließen, bekam ein britischer Passagier Fieber, Atemprobleme und schwere Lungenentzündung.Der Mann wurde am 27. April notevakuiert, während der Rest wahrscheinlich immer noch fragte, ob das formelle Abendessen denn nun stattfindet. In der Zwischenzeit kam die Witwe des ersten Verstorbenen krank in Südafrika an und brach buchstäblich am Flughafen von Johannesburg zusammen. Sie starb einen Tag später. Dann tauchte eine deutsche Passagierin mit ähnlichen Symptomen auf. Sie starb ebenfalls. Und erst da sagten die Behörden endlich: „Vielleicht sollten wir mal checken, was zur Hölle auf diesem Schiff los ist“.Am 2. Mai stellten sie fest, dass es Hantavirus war. Und nicht irgendein Hantavirus. Der Andes-Stamm. Die Variante des Virus, die sich tatsächlich von Mensch zu Mensch überträgt. Also hatten wochenlang Leute eingesperrt die Luft, das Essen, die Gänge und Gemeinschaftsbereiche geteilt, während ein tödliches Virus unauffällig wie ein VIP-Gast durchs Schiff schlich.Am 4. Mai bestätigten sie offiziell den Ausbruch und verboten der Crew, in Kap Verde von Bord zu gehen. Aber der klassische internationale Plot-Twist fehlte noch.Am 6. Mai tauchte in der Schweiz einer der Passagiere auf, der vorher schon ausgestiegen war. Auch er hatte Symptome. Weil diese Geschichte offensichtlich eine globale Erweiterung brauchte. Jetzt verfolgen mehrere Länder Passagiere und Kontakte, während die WHO die epidemiologische Überwachung aufrechterhält. Grundsätzlich hat eine exklusive Antarktis-Reise am Ende „Contagion 2: Jetzt auf hoher See“ daraus gemacht.Anm.d.Red.- ich teile nicht alles, was der Spanier schreibt, bei knapp 150 Leuten auf See und 32 Reisetagen, vorrangig zur Tierbeobachtung in dünn besiedeltem Gebiet, erwartet man nicht Hanta einzusammeln, und denkt bei alten Leuten eher an andere Ursachen, die vermutliche Route laut Veranstalter: “Eine überwältigende Reise zur Antarktis, wo Sie die Georgien- und Orkneyinseln kennenlernen, den Weddell-Meer und letztendlich Richtung Norden fahren wir bis zur Inselgruppe Tristán da Cunha und Isla Ascensión und haben die Möglichkeit bis zu den Küsten von Kap Verde weiterzufahren.Das ist eine ungewöhnliche Reiseroute, da es nicht nur zur Antarktischen Halbinsel geht, sondern auch zu den Küsten von Afrika indem man die Inseln des Atlantischen Ozeans durchsegelt. Die Reise beginnt in Ushuaia wie die meisten der Reisen zum weißen Kontinent. In der ersten Strecke: die Drakestraße. Der Anfang dieser antarktischen Route führt uns durch die Antarktische Konvergenz wo wir eine wunderbare Sicht von Sturmvögeln und Albatrossen genießen können. Wir besuchen die Antarktische Halbinsel.
Dann setzen wir die Reise fort, um nach South Georgia Island zu fahren. An der Südküste wir zur berühmten Walfangstation Grytviken gehen, können das Grab von Ernest Shackleton besuchen, der die wichtigsten Leistung der gesamten Menschheit geführt und nie von einer anderen Person übertroffen, in 36 Stunden Überfahrt Georgias Inseln des Südens, Nord-Süd-Richtung. Wieder durchquerten wir die geografische Grenze der Antarktischen Konvergenz, um unser Abenteuer im Atlantik zu beginnen. Unser erstes Ziel ist die Gough-Insel, wo Sie eine meisterhafte Landschaft beobachten können, die von wenigen Wildtieren umgeben ist, die Sie in anderen Teilen der Welt beobachten können. Hier anzukommen ist ein Privileg, das nur wenige geben können. Die Gough-Insel ist allgemein bekannt als Gonçalo Alvares. Dann im Tristan da Cunha Archipel versuchen wir in Nightingale-Insel, der größten Insel des Archipels, umgeben von unzähligen Seevögeln von Bord zu gehen, vor allem einen Vogel in Echt gefährdeten Trosse dünnen Schnabel zu beobachten.
In den letzten Tagen unserer Schifffahrtsroute verlassen wir die Insel Santa Elena, um die Kultur des Ortes kennenzulernen und verschiedene endemische Pflanzen und einheimische Vögel zu beobachten. Aguí Napoleón Bonaparte lebte sein Exil. Wir können tauchen oder schnorcheln und im flachen Wasser surfen.
Zweite Etappe Optional: Wir können in der zweiten Etappe der Reise weiter auf das Endziel der Expedition zusteuern: Ascension Island. Wir werden uns auf Zodiac-Boote begeben, um zur Insel der Vögel zu gelangen. Unsere Reise geht zu Ende, diejenigen, die mit der Royal Air Force (RAF) nach Brize Norton in Oxfordshire, Großbritannien, fliegen möchten, der Rest der Passagiere kann nach Kap Verde weiterreisen. Für Passagiere, die in Praia aussteigen, werden die Zimmer im örtlichen Hotel reserviert, um ihr Gepäck bis zum Abflug zum Flughafen aufzubewahren oder um zu bleiben, wenn sie mehr Tage in Kap Verde verbringen. 33 Tage – 32 Nächte“ https://reisen.argentinianexplorer.com.
Alle Ziele könnten nun die Infektion weiter verteilen, bis in Kap Verde Quarantäne verhängt wurde…
Jawoll, auch Tristan da Cunha wurde angelaufen…
Tja, und von St.Helena schippert man mit ein paar Zwischenstationen wie z.B. Kap Verde nach Teneriffa. Am 10.Mai kam man an und fliegt nun vermutlich zu unterschiedlichen Zielflughäfen auf dem Festland. Das RKI hat für uninfizierte “Kontaktpersonen” 6 Wochen Quarantäne verfügt…


Kann man nicht genug verbreiten, das sollte jeder im Land sehen, damit man weiß, was man gewählt hat und welcher Politik man mit seinem Kreuz auf dem Wahlzettel den Rücken deckt!
Wie hieß der Ablenkungs-Wal, Timmy?! pic.twitter.com/uDcXqsmTya
— ProReo (@in_dubio_) May 8, 2026
Dürfen Krankenwagen mit Sondersignal fahren, wenn sie eine kernge
sunde Rentnerin vom Flughafen abholen? Und wenn ja, wie viele? #Priebshow #Hantamie #Wahndemie pic.twitter.com/WM1QfTZ7ci
— Mathias Priebe (@MathiasPriebe) May 8, 2026
Nun gut, Schiffe und Ratten gehören zusammen, seit es die Seefahrt gibt und Vögel, die eigentlich nicht als Überträger gelten, wohl auch. Ich grübele, wie sich wohl der oder die armen Passagiere bei der südlichsten Stadt Argentiniens – Ushuaia angesteckt haben könnten – kam das Virus durch die Ferngläser, oder saßen die Beobachter im Mäusenest? Fragen über Fragen. Ahh – eine Langschwanz-Reisratte hat den Holländer angepinkelt, als er vor der Reise auf der Müllhalde Vögel beobachtete, oder so.
Das Hantavirus wurde bisher nur durch Nagetier-Ausscheidungen übertragen. Bei den aktuellen Fällen handelt es sich jedoch um einen neuen „Anden-Typ“, der erstmals von Mensch zu Mensch übertragbar ist – vor allem über winzige Aerosole in der Luft, ähnlich wie bei Corona. Die… pic.twitter.com/wl2mNK2eHZ
— Michael 🇩🇪 (@Bundeskanz50246) May 7, 2026
Zur Andes-Variante schreibt man: “Nach einer Inkubationszeit von 1–5 Wochen erleben Patienten ein unspezifisches Prodromalstadium mit Fieber, Myalgien und gastrointestinalen Symptomen, das mehrere Tage anhält, gefolgt von abruptem Auftreten von Husten, Dyspnoe und rasch fortschreitendem nichtkardiogenem Lungenödem durch Kapillarleckage…Die Fallsterblichkeit ist hoch, etwa 35–40 %”.
Übersetzt (Originalsprache Englisch)Ich trete aus dem Privaten heraus, weil diese Hantavirus-Sache lächerlich wird. Bevor ich die Fakten zum Virus erkläre, hier, warum ihr mir zuhören solltet: Im Gegensatz zu den meisten Leuten in meinem Feed bin ich ein Offizier für chemische, biologische, radiologische und nukleare Verteidigung. Mein Job ist es, sicherzustellen, dass große, eng beieinanderstehende Gruppen von Menschen nicht von Krankheiten infiziert werden, die sowohl endemisch in der Umwelt vorkommen als auch von einem Feind hergestellt werden. Das Anden-Hantavirus hat eine extrem niedrige Übertragungsrate. Man muss in langanhaltendem, engem Kontakt mit jemandem stehen, um es sich einzufangen. Die Übertragung zwischen Menschen ist dokumentiert, aber so selten, dass sie als außergewöhnlich gilt. Das ist nicht COVID (zum Beispiel ist die Erkältung eine Art Coronavirus). Die Zahl von 40 % Sterberate ist ebenfalls eine Verzerrung der Realität. Die Krankheit ist behandelbar, und in jedem Ort mit einem angemessenen Krankenhaus kann man gerettet werden – die Raten liegen zwischen 1-15 %. Diese 40 %-Rate ergibt sich daraus, dass das Anden-Hantavirus in einer Region endemisch ist, in der der Zugang zu medizinischer Versorgung sehr schlecht ist. Wenn ihr in einem entwickelten Land lebt, habt ihr nichts zu befürchten. (cdc.gov/hantavirus/abo) Die Wahrscheinlichkeit, dass das Virus mutiert und ansteckender wird, ist niedrig, aber nicht unmöglich. Wenn es ansteckender wird, wird es auch weniger tödlich. Das ist ein grundlegender, natürlicher evolutionärer Kompromiss, um die Ausbreitung des Virus zu gewährleisten. Von sieben verdächtigen (zwei bestätigten) Fällen sind drei bereits gestorben. Basierend auf dem Zeitverlauf der Fälle haben sie die Krankheit wahrscheinlich in Argentinien bekommen, bevor sie zugestiegen sind (sie stiegen am 1. April zu und zeigten erstmals am 6. April Symptome – das Virus braucht mindestens eine Woche, um Symptome zu zeigen). Das lässt vier Personen übrig, die das Virus möglicherweise übertragen könnten, und alle sind hospitalisiert. (who.int/emergencies/di) Die Flugbegleiterin hatte minimale, falls überhaupt, Kontakte mit dem infizierten Passagier, der vor dem Start des Flugzeugs entfernt und isoliert wurde. Ihre Symptome traten auch viel zu früh auf, um mit diesem Fall zusammenzuhängen. Sie hat bereits negativ auf Hantavirus getestet. Wenn ihr Fragen habt, beantworte ich sie gerne, aber es gibt wirklich keine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit durch diesen Ausbruch auf einem Kreuzfahrtschiff. Lasst euch nicht von Leuten einwickeln, die eine Pandemie für Engagement-Geld schüren.
Die Erzählung, die die Weltgesundheitsorganisation uns glauben machen will, lautet, dass der Ausbruch auf ein niederländisches Paar zurückgeführt wurde, das am 1. April 2026 in Argentinien auf das Schiff ging. Laut ihren Untersuchungen hatten die beiden vor dem Einsteigen verschiedene Orte in Argentinien besucht. Sie behaupten, dass dies sie dem Urin der Langschwanz-Reisratte ausgesetzt habe, die der Hauptüberträger des Andes-Stamms des Hantavirus ist.Das Problem mit dieser Erzählung ist, dass die Übertragung dieses speziellen Virusstamms von Nagetieren auf Menschen extrem selten ist. Zudem verschweigen sie der Öffentlichkeit, dass während des Ausbruchs tatsächlich Biologen und Tierfachleute an Bord des Schiffs waren. Dies war kein gewöhnliches Schiff. Es handelte sich um ein Luxusgefährt, das bis zu 25.000 Dollar pro Passagier kostet. Im Gegensatz zu massiven kommerziellen Kreuzfahrtschiffen, die Musiker oder Komiker für die Unterhaltung einstellen, beschäftigt die MV Hondius Wissenschaftler. Das Schiff verfügt über einen Beobachtungslounge und einen Hörsaal, in dem Meeresbiologen, Ornithologen und Glaziologen täglich Vorträge für die Passagiere halten. Und wenn mich mein Gedächtnis nicht täuscht,sind Biologen die Fußsoldaten von Pharmaunternehmen, biomedizinischen Forschungsinstituten, globalen Gesundheitsstiftungen und geheimen Biowaffenprogrammen. Wir können nur hoffen, dass dies kein weiteres COVID 2.0 ist, das geladen wird.
Hanta hat Gene Hackmann nebst Frau Ende vergangenen Jahres gekillt, aber Ivermectin+D3+Zink wird es richten, so hörte ich…

Pünktlich zu Beginn des Ausbruches hat USAMRIID einen recht weit entwickelten Phase 2a Impfstoff auf DNA Basis in der Pipeline und auch Moderna befindet sich mit einem mRNA Impfstoff in einer präklinischen Phase. Als ob man es gewusst hätte.
Nur von Pfizer ist noch nüscht zu hören und Biontech ist ja mit der Flucht aus Deutschland beschäftigt…
Leute kauft Moderna und ihr werdet Trilliardäre.
Moderna ist laut Melissa Moores Eigenangaben mit mRNA-Injektionen gegen “#Hantavirus” seit 2025 bereit, doch es fehle die Finanzierung für menschliche Tests und ein Zulassungsverfahren…
Wenn es wieder mal ein Produkt der Gain of Function Forschung ist, welches dieses Mal vielleicht gezielt platziert wurde, wäre ich nicht erstaunt. Es gibt ja in einigen finanzstarken Kreisen durchaus Pläne zur drastischen Reduzierung der Erdbevölkerung, und in jedem Fall wird Bill Gates, der Schlingel, prächtig daran verdienen.
Je Impfung desto kranker.#deutschland #politik #medien #osus pic.twitter.com/h1ExuGSGUA
— Andy Mörker (@OSUS_TV) May 7, 2026

Unser Mainstream erbebt schon, und in den Ordnungsämtern werden bereits die Schilder gedruckt: “Parkbank benutzen verboten”. Das RKI empfiehlt 6 Wochen Quarantäne für Kontaktpersonen auch bei negativem Test und bester Gesundheit. Krass.

Spahns beschaffte Masken können wir leider nicht nehmen – zu alt und unsicher, aber weil wir dringend den Platz für neue brauchen, werden wir sie nun – koste es, was es wolle – entsorgen. Danach geht endlich das Verdienen bei der Beschaffung los. Der Postillion schlägt vor, Spahn sollte für 10 Milliarden € Katzen beschaffen, weil sie Mäuse fangen, ich hoffe der Jens hört es nicht…
So, Leute und nun die guten Nachrichten: Es gibt nüscht, was ihr vorbeugend gegen Hanta tun könntet, außer Eure Häuser gegen zwei und vierbeinige Eindringlinge abzusichern und Nagerkot zu meiden. Falls Euch der Urin der Langschwanz-Reisratte trifft, seid ihr verloren. Wenn Euch Mercosur bepissten Reis beschert auch. FFP2 schützt vor Nagerkotstaub und Chlor desinfiziert. Lasst Euch nicht von Vögeln auf den Kopf und vom Mainstream in den Kopf scheißen, und ja, ihr werdet sie alle wiedersehen, die “Verschwörungstheoretiker”, die PCR-Tests, 1G, 2G, 3G…
Die Bruyx, den Drosten, den Lauterbach, weitere “Experten” und Minister, die Ministerpräsidentenkonferenz und diesmal, sobald Impfstoff verfügbar ist, die Impfpflicht.
“Unsere Demokratie” wird über Notstandsgesetze regieren und verkünden, dass man momentan keine Wahlen abhalten kann und Demonstrationen unerwünscht oder gar verboten sind. Übrigens, die PCR-Tests sind schon fertig. Kauft Klopapier, Ihr werdet es brauchen (gastrointestinale Symptome), bevor es in die Kiste geht. Nun, wo uns Hanta ans Leder geht, ist “Klima” abgestorben, oder so…
💥DER WELTUNTERGANG FÄLLT AUS – DAS GESCHÄFTSMODELL IST GESCHEITERT!💥
Deutschland konzentriert sich auf Hanta #Hanta, #Timmy und die #SPD aber die wichtigste Meldung bekommt niemand mit.
Der Weltuntergang fällt aus!
Die Wissenschaft ist blank, die Ökosozialisten schweigen… pic.twitter.com/Tsq4sFYqXa— Carsten Jahn TEAM HEIMAT ⚫️🔴🟡 (@JahnTeam) May 8, 2026
Bunkert ihr schon fleißig? 😉😆
„Noch“ lachen wir…
Quelle: mervegsteuer #hantavirus pic.twitter.com/Tq8oqWeZ8N— Spankoxx (@Spankoxx_) May 7, 2026
Dr. Wolfgang Wodarg zu Hanta:
” Eine Mensch zu Mensch Übertragung ist auch in der Literatur nicht geschildert……da steckt was anderes dahinter”#Pandemie pic.twitter.com/kjus3M55BB
— Passierschein A38 (@StaffBull79) May 7, 2026
Natürlich kann sich auch ein Dr. Wodarg irren, aber was soll es, im ungünstigsten Fall (Biowaffe) ist dann wohl ein Drittel der Erdbevölkerung platt, ein weiteres Drittel verhungert und der Rest kämpft ums Überleben. Wollt ihr zum traurigen Rest gehören?
Und das Spiel beginnt:






Jawoll, auch Tristan da Cunha wurde angelaufen…
Tja, und von St.Helena schippert man mit ein paar Zwischenstationen wie z.B. Kap Verde nach Teneriffa. Am 10.Mai kam man an und fliegt nun vermutlich zu unterschiedlichen Zielflughäfen auf dem Festland. Das RKI hat für uninfizierte “Kontaktpersonen” 6 Wochen Quarantäne verfügt…
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