Weihnachtsstimmung

Rheinland Pfalz und Berlin

Nachdem wieder einmal ein Weihnachtsmarkt Ziel eines Attentates geworden ist reagiert die Berliner Polizei: Die Sicherheitsmaßnahmen auf den Weihnachtsmärkten sollen verschärft werden. Auch der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz (SPD) ordnete an, die Polizeipräsenz auf den großen Weihnachtsmärkten in Rheinland-Pfalz zu verstärken. 

Toll, ein paar Beamte mit Maschinenpistolen werden dafür sorgen, dass so richtig Weihnachtsstimmung aufkommt. Natürlich nur auf den großen Weihnachtsmärkten. Es ist nämlich nicht zu vermuten, dass andere Menschenansammlungen ein Ziel werden könnten. Das Verbot große Taschen mitzuführen wird alle weiteren Gefahren zuverlässig verringern.

Bedrohung auf Weihnachtsmarkt in Wittenberg

Am 11.12.2018 wurde der Polizei um 21.02 Uhr eine Bedrohung durch eine unbekannte männliche Person mitgeteilt. Nach ersten Erkenntnissen befand sich eine Gruppe Erwachsener aus verschiedenen Bundesländern auf dem Weihnachtsmarkt, als sie plötzlich von einer unbekannten männlichen Person angepöbelt und verbal bedroht wurden. Anschließend informierte die Gruppe die Polizei und begab sich in Richtung Juristenstraße, wobei sie durch die unbekannte Person verfolgt und erneut bedroht wurden. Daraufhin wurde er durch zwei Personen aus der Gruppe bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festgehalten. Einer der Beiden, ein 32-jähriger aus Berlin, wurde dabei durch die unbekannte Person getreten und leicht verletzt. Da sich der 23jährige Mann arabischer Herkunft auch gegenüber den Beamten renitent und sehr aggressiv verhielt, wurde ihm eine Handfessel angelegt. Außerdem wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet, da ein Atemalkoholtest einen vorläufigen Wert von 1,84 Promille ergab. Ein Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er in ärztliche Betreuung übergeben.

Nach ersten Erkenntnissen besteht kein Zusammenhang zu den Vorfällen in Straßburg. Es wird aus polizeilicher Sicht eingeschätzt, dass es sich am ehesten um die Affekttat eines durch Alkoholeinfluss beeinflussten Einzeltäters handelte. – Quelle Polizei Sachsen-Anhalt

Europa

Das europaweite Krokodilstränenvergießen einiger Politiker, welche Migrationsbefürworter sind, finde ich verdammt heuchlerisch. Zeigt Straßburg doch wieder einmal was passiert, wenn auch nach 30 Jahren eigentlich nicht von gelungener Integration die Rede sein kann. Natürlich ist das ein Problem, welches nicht nur auf Frankreich zutrifft.

Was wir tun sollten

Aber lasst uns doch nun mit Segen des UN Migrations und Flüchtlingspaktes bitte schnell mehr kulturell-soziale Bereicherungen nach Deutschland importieren. Wir müssen uns halt ein bisschen anpassen, zunächst schlage ich vor eine strenge Geschlechtertrennung im öffentlichen Leben einzuführen. Ein Bremer Bad macht es schon ganz innovativ vor und verbietet einem Vater mit seiner 2 jährigen Tochter die Teilnahme am Kinderschwimmen, da 3 muslimische Teilnehmerinnen sich gestört fühlen. Richtig so, ein guter erster Schritt.

Als nächstes schlage ich vor, zumindest das Tragen von Niquab oder Burka in der Öffentlichkeit für Frauen in öffentlichen Ämtern zur Pflicht zu machen, dadurch würde man vermeiden über Frau Gülers Schlüpfer diskutieren zu müssen. Zudem käme das Frau Roth´s Erscheinungsbild sehr zugute.

Hierdurch würden wir auf eindrucksvolle Art und Weise demonstrieren, dass der Islam zu Deutschland gehört! Ereignisse wie die Kölner Silvesternacht oder der Eindruck der Ehrlosigkeit würde vermieden. Nach dem Menschenbild unserer verehrten islamischen Gäste unterscheidet man nämlich zwischen ehrbaren und ehrlosen Frauen. Als ehrbar gelten Frauen, die ihre Körper bedecken, sich verschleierten und ihre Zeit weitgehend mit häuslichen Arbeiten und der Betreuung von Kindern verbringen.

Großbritannien

Heute Abend (12.12.) geht es für Theresa May um die Wurst, es wird im Parlament über ein Misstrauensvotum abgestimmt. Hauptproblem ist der ausgehandelte Brexit-Deal mit der EU. Insbesondere die Irisch-Nordirische Grenze und eine damit verbundene mögliche Freizügigkeit für EU-Bürger sowie der Verbleib in der Zollunion mit der EU, bis der Notfallplan durch eine dauerhafte Lösung ersetzt wird, spitzten die Probleme zu. Theresa May muss 159 der 317 Tory-Abgeordneten für sich gewinnenGegen 22 Uhr ist mit einem Ergebnis zu rechnen…

Unabhängig davon wie das Misstrauensvotum in der Fraktion ausgeht, ist jederzeit möglich, dass Labour ein Misstrauensvotum im Parlament anleiert. Dort wäre May auf die Unterstützung ihrer Torys und der DUP angewiesen.

22:00 Uhr die Entscheidung ist gefallen 200 für May 117 dagegen.

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