Corona-Gefahr: Mäuse!

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Immer wenn man denkt, daß es nicht mehr absurder geht, kommt zuverlässig der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit der nächsten skurrilen Albernheit um die Ecke¹ und klopft die Hirne der Zwangsbeglückten – in Deutschland ist die Finanzierung des ÖRR Pflicht, daher ist auch das Hören verpflichtend – mit der Panik-Keule weich, bis es von Rinderhack (vorzugsweise wahnsinniger Rinder, BSE, wissenschon) nicht mehr zu unterscheiden ist.

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Wer seinen Humor austesten und trainieren möchte, der lese, höre und staune:

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Welche Tiere infizieren sich mit dem Coronavirus?

Das Spektrum an Tieren, die sich mit dem SARS-CoV2-Virus infizieren ist sehr groß und hat sich sogar auch noch ausgeweitet. Die ursprünglichen Varianten, die unter uns Menschen zirkuliert sind, haben zum Beispiel keine Mäuse infizieren können. Das sei, so Leendertz, jetzt anders. Das Virus habe sich so verändert, dass es zum Beispiel auch Mäuse infizieren kann.

Aber nicht nur Mäuse, auch Hunde und Katzen sind bedroht und eine Gefahr. In dem Beitrag wird deshalb auch die Schwierigkeit thematisiert, die gewiß notwendige Abstandsregel zwischen Mensch und Haustier einzuhalten. Zungenküsse zwischen Mensch und Hund sind tunlichst zu vermeiden, soviel ist klar – bis die Pandemie mittels astrologischem Unfug wieder verschwindet. Wie denn sonst.

Wie auch immer – wenn’s ihr euch testet, dann testet Hund und Katze gleich mit, und falls positiv, haltet die strikt in Quarantäne. Wie aber bringt man Mäuse dazu, die Quarantäne einzuhalten?

Und wenn ihr euch impfen lasst, bringt die Mäuse mit. Ich werde jedenfalls – obwohl Linux-User und daher nicht gefährdet – meine Computermaus zum Impfzentrum mitnehmen, man weiß ja nie, vielleicht hat die ja auch einen von Bill patentierten Virus drinne.

Ich habe jedenfalls furchtbar Angst bekommen. Das Infektionspotential durch Mäuse ist die schlimmste Bedrohung durch Mäuse seit toxoplasma gondii² – ich weiß wovon ich rede, bin ich doch selbst ein durch Toxoplasmose Geschädigter und deshalb auf dem rechten Auge blind. Das linke Auge ist intakt, und das ist richtig so, denn links ist da wo das Herz sitzt³.

Demnächst werden erste Exemplare eines Mund-Nasen-Schutzes (natürlich FFP2) für Hunde und Katzen auf den Markt kommen. Auch für Mäuse, aber das wird floppen, weil man eher einer Katze die Glocke umhängen kann als einer Maus eine Maske vors Gefreß.

—-

¹) Corona-Infektionen zwischen Tier und Mensch

²) Wikipedia

³) damit meine ich nicht das, was sich heutzutage “links” nennt und – zu recht – als link(s) beschimpft wird


Dieser Beitrag erschien zuerst auf f+f  Corona-Gefahr: Mäuse! – von Don Quijote | fisch+fleisch (fischundfleisch.com)

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"immer weg vom Haufen"

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