Aus. Vorbei.

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Die Wahl ist überstanden in Deutschland. Nun gilt es für die „siegreichen“ Kontrahenten nur noch den besten Platz am wohlgefüllten Napf zu ergattern.

Vorbei ist ein Bundestagswahlkampf, der ein vorhersagbares Ergebnis brachte. Denn das Unwichtigste an diesem Bundestagswahlk(r)ampf ist das Resultat.

Nur die nichtsnutzigen Schauspieler in dieser Politiker-Schmierentragödie werden ausgewechselt. Wie in einem richtigen Theater sind die Hauptrollen auch schon neu besetzt: „Kasperl“, „Schlafmütze“ und „Kobold“ wie die Protagonisten im Volksmund schon lange tituliert werden, kämpfen mit ihren Mannschaften jetzt seit einer Woche verbissen um die Macht.

Haushoch gewonnen hat ein Konglomerat der CDU/CSU/SPD/LINKE/GRÜNE/FDP-Fraktion.

Wenn diese Wahl irgend etwas war, dann nicht das, was gleichgeschaltete Medien den Wählern wochenlang vorgaukeln versuchten: eine Richtungswahl.

Denn mit der oben genannten Großkopferten-Politclique konnte und kann es nur eine Richtung geben – nämlich bergab, in den Abgrund.

Steuereinnahmen sind zweifellos ausreichend vorhanden. Dafür sorgt der fleißige Michl, der über ein halbes Jahr(!) nicht für sich, sondern den Fiskus arbeitet. Deutschland ist seit Jahrzehnten im internationalen Vergleich ein Hochsteuerland. Vom 1. Januar bis zum 13. Juli arbeiten die Erwerbstätigen im Durchschnitt nicht für sich, sondern für den Staat.

Denn “The whole world first – Germany last” heißt das Motto unserer etablierten Politikermischpoke (Grüne-Özdemir-Sprech) Siehe die endlosen, gigantischen Zahlungen in alle Welt, resultierend auch aus einer gescheiterten Europa- und Euro-Politik.

Wir sind die Zahlochsen von Europa.

Eine falsche Corona-Politik, ein Migrationswahnsinn der uns die Kosten von halb Afrika auferlegen will. Die Rettung des (NICHT menschengemachten) Weltenklimas, alles soll von dem auf dem Globus fingernagelgroßen Deutschland getragen werden.

https://www.fischundfleisch.com/ulrich-h-dittmann/zur-klimadebatte-heuchelei-und-volksverdummung-haben-hochkonjunktur-57727

Dafür verspargeln wir gerne unsere Heimat, die Natur mit Windmühlenflügeln, schreddern unsere Vögel – und kaufen teuren Strom aus dem Ausland, um mit Elektrospielzeugautos bibbernd vor Angst, ob die Batterie „durchhält“, über schlaglochübersäte Straßen zu holpern, da kein Geld zur Erneuerung der Infrastruktur vorhanden ist.

Dann geschönte Hartz4 und Arbeitslosenzahlen, Mini-Renten mit denen man heute auskommen muss, obwohl das ganze Leben lang hart gearbeitet wurde und die noch traurigere Rentenzukunft unserer Kinder und Enkel.

Wen interessiert´s?

Zu beklagen ist eine heruntergefahrene Krankenversorgung, das finanzielle Elend in den Pflegeheimen, die einheimischen Obdachlosen auf unseren maroden Straßen. Kleinrentner wühlen in Müllkübeln nach Pfandflaschen, Alleinerziehende malochen an zwei, drei Arbeitsstellen, um mit ein paar Euro mehr das Alltagselend besser überstehen zu können.

Das alles wird gekrönt durch eine gigantische Verschuldung, die sich Klein-Lieschen und Klein-Michl überhaupt nicht vorstellen kann und die unweigerlich in den finanziellen Kollaps führt. Viele übelste Missstände schreien im eigenen Land danach, beseitigt zu werden. Die Frage ist nicht ob, sondern wann alles zusammenbricht, sagen Wirtschaftsanalytiker.

Deutschland ist seit Jahren überfordert. Das eigene Volk verkommt. Doch halt, es gibt bei uns ja kein Volk mehr – nur noch „Menschen die hier leben“. So Neusprech-Gender-Merkel – die manche gar als das „fleischgewordene Unglück“ Deutschland ansehen.-

Hier dazu noch ein ergänzendes Zitat von Peter J. Brenner : „In nichts hat die Ära Merkel so verheerend gewirkt wie in der Zerstörung der Staats-Stabilität durch die Entkernung der deutschen Verfassung. Sie wurde nicht nur einem imaginären übergeordneten „EU-Recht“ geopfert, dessen vertragliche Grundlagen selbst wiederum beliebige politische Verfassungsmasse sind, sondern mehr noch den Wellenbewegungen des Zeitgeistes und oft genug einfach nur tagespolitischer Opportunität unterliegen.“

Aber alles fabulieren und klagen hilft nicht. Deutsch-Michl hat gewählt und zwar deutlich die Politik des „Weiter so!“

Ob jetzt diese oder jene Partei, dieser oder jener Bundeskanzler dieses „Weiter so!““ verwaltet, wird keine besonders große Rolle spielen. Das Elend wird weitergehen. Da ändert sich nix, die Richtung ist für die nächsten vier Jahre festgezurrt.

Das Wahlergebnis war vorauszusehen. Insbesondere im dekadent-degenerierten Westen.

So „Chapeau“ in Richtung Sachsen und Thüringen, an die rückgratstarken Ossi´s! Das sage ich als Wessi.

Die einzige ALTERNATIVE wurde BUNDESWEIT nicht genutzt…

Napoleon sagte einmal über die Deutschen:

„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

So ist es. Das war früher so und ist es heute wieder.

Die Geschichte wiederholt sich leider. Heute heißt es eben “Merkel, Schulz und Co. befiehl – wir folgen euch”.-

 

Die Ursache des heutigen traurigen Wahlverhaltens liegt tief in der geschichtlichen Vergangenheit Deutschlands verborgen. Deutschland hat gehorsam verinnerlicht was ihm nach dem verlorenen Krieg 1945 eingebläut wurde: Du bist Nachkomme des Tätervolkes und „auf ewig schuldig“. Ganze Heerscharen von Polit-Kommissaren haben sich erfolgreich bemüht diese Schuld dem deutschen Volk einzupflanzen.

Das lernen noch heute bis zum Erbrechen die kleinen Kindlein in der Schule. Kein anderes Land hat den Schultkult so perfektioniert wie der perfekt politisch korrekt dressierte Michl.

Der Jude, Michl Friedman, ehemaliger Vizepräsident des ZJD hat das Elend im Rheinischer Merkur vom 16.11.1985 unmißverständlich auf den Punkt artikuliert:“Versöhnung ist ein absolut sinnloser Begriff. (…) Den Erben des judenmordenden Staates kommt gar nichts anders zu, als die schwere historische Verantwortung auf sich zu nehmen, generationenlang, für immer.”

Und so suhlt sich die abgerichtete Deutsch-Michl-Masse wie aufoktroyiert masochistisch in “ewiger Schuld”, nimmt kriechselig ohne Murren alle finanziellen Mühen, die uns die EU und die ganze Welt auferlegt, auf sich.

Und wagt auch nicht bei Wahlen das Kreuzchen bei einer rechts-wertkonservativen Partei wie der AfD zu malen, die nichts anderes als eine normale, gleichberechtigte (und nicht ständig übervorteilte!) Mitgliedschaft innerhalb der Wertegemeinschaft anstrebt.

Eines der trefflichsten Zitate von Marie von Ebner-Eschenbach lautet: „Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit“.

In Abwandlung dessen gilt leider für Michl-Deutschland: Der erbittertste Feind der Freiheit ist der Sklave, der nicht mal weiß, dass er einer ist…


Dieser Beitrag erschien zuerst auf f+f  Aus. Vorbei. – von Ulrich H. Dittmann | fisch+fleisch (fischundfleisch.com)

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