Die Alten sind gefährlich…

Deutscher Senior mit Luftdruckpistole!

Besonders hier im Osten werden gigantische Waffenlager angelegt. Nie wieder Sozialismus mümmeln die zahnlosen Greise und legten noch ein paar Harz IV oder Rentengroschen in hochgefährliche Luftdruck-Waffen an. Alte Weiber polieren derweil ihre Alulöffel, mit denen sie dir vermutlich Gift ins Essen streuen.

Ja, die Alten sind gefährlich, das zeigt auch wieder der aktuelle Fall in Hoyerswerda. LebEL-Kräfte mussten einem renitenten nahezu Rentner sein Waffenlager entziehen:

Die Hoyerswerdaer Polizei erhielt den Hinweis, dass ein 63-Jähriger in seiner Wohnung eine Pistole habe. Es bestand die Gefahr, dass der Deutsche die Waffe auch einsetzen könnte. Daher begaben sich Streifen des Hoyerswerdaer Reviers gemeinsam mit Kräften des Einsatzzuges zur Anschrift des Mannes.

In der Wohnung fanden die Ordnungshüter eine Luftdruck-, eine Paintball- sowie eine Schreckschusswaffe. Außerdem stießen die Uniformierten auf ein Funkgerät der Freiwilligen Feuerwehr Wartha. Dieses ist im September 2017 als gestohlen gemeldet worden. Die Polizisten stellten die Waffen und das mutmaßliche Diebesgut sicher. Aufgrund gesundheitlicher Probleme brachten Rettungskräfte den Wohnungsinhaber schließlich in ein Krankenhaus.

Tja, liebe Polizei Sachsen, was für eine poetische Bezeichnung “LebEL-Kräfte.” Aber eine Frage ist bei mir irgendwie offen geblieben.

Habe ich das richtig verstanden, irgend jemand hat Euch erzählt “Der Horscht, der hat ne Pistole in der Wohnung” und schwupp seid ihr mit 20 LebEL-Kräften und der normalen Hoyerswerdaer Polizei angerückt, und habt die Wohnung auf links gedreht? Welcher Richter autorisiert so was? Ich kenne zig Leute die eine Pistole in der Wohnung hatten, zumindest als ich sie besuchte.

Auch die “Soko Argus” hat eine Bitte an alle Handwerksbetriebe in der Region:

Freiwillige Erfassung hochwertiger Arbeits-, Bau- und Handwerksmaschinen und Geräten an die Soko Argus der Polizeidirektion Görlitz

Die Soko Argus der Polizeidirektion Görlitz wendet sich mit einer Bitte an Sie.

Nicht selten halten wir Fahrzeuge im Grenzgebiet an, in denen sich Arbeits-, Bau- und Handwerksmaschinen befinden. Ein eventueller Diebstahl der Geräte ist oftmals noch nicht bekannt oder festgestellt. Somit ist es der Polizei kaum möglich, die Werkzeuge als Diebesgut zu identifizieren, da diese zum Feststellungszeitpunkt noch nicht in Fahndung stehen.

Um dem zu entgehen, möchten wir Sie bitten, uns Ihre Maschinen und Geräte zu melden. Welche Werkzeuge Sie uns mitteilen, obliegt dabei Ihnen.

Anhand der Excel-Tabelle im Download bieten wir Ihnen kostenfrei die Möglichkeit, Ihre jeweiligen hochwertigen Arbeitsmaschinen mit den entsprechenden Individualnummern und ergänzenden Angaben bei uns anhand dieser Liste zu registrieren. Löschungen können Sie jederzeit und ohne Angaben von Gründen per Mitteilung veranlassen.

Nutzen Sie unser Angebot und melden Sie uns Ihre Maschinen, Werkzeuge und Baugeräte mit der beigefügten Tabelle. Senden Sie uns daher schnellstmöglich Ihre ausgefüllten Listen per Mail unter soko.argus@polizei.sachsen.de zu. Änderungen bei möglichem Verkauf, Neuerwerb oder Abschreibung können Sie uns auch jederzeit über diese Mailadresse mitteilen.

Vielen Dank, dass Sie die Arbeit der Polizei unterstützen und uns dabei helfen, unsere Region damit ein Stückchen sicherer zu machen.  Durch Ihre Zuarbeit können wir bei Kontrollen die aufgefundenen Maschinen abgleichen und diese frühzeitig als Diebesgut identifizieren. Für Rückfragen stehen wir Ihnen über genannte Mail-Adresse ebenso sehr gern zur Verfügung.

Übersichtstabelle

Weitere Meldungen aus der Zittauer Region:

Leblose Person aufgefunden

Zittau, Bahnhofstraße
11.02.2020, 08:05 Uhr

Auf dem Bahnhofsgelände in Zittau ist am Dienstagmorgen eine leblose Person aufgefunden worden. Rettungskräfte brachten den 66-Jährigen in ein Krankenhaus. Dort konnte ein Arzt nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Nach ersten Erkenntnissen liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. (kk)

 

Zwei Verletzte bei Kreuzungsunfall

Zittau, Äußere Weberstraße/Goldbachstraße/Rietschelstraße
10.02.2020, 20:00 Uhr

Am Montagabend hat sich auf einer Kreuzung in Zittau ein Verkehrsunfall mit zwei Verletzten und hohem Sachschaden ereignet.

Eine 33-Jährige war mit ihrem Renault auf der Goldbachstraße in Richtung Rietschelstraße unterwegs. Beim Überqueren der Äußeren Weberstraße missachtete sie offenbar den von links kommenden vorfahrtsberechtigten Peugeot eines 63-Jährigen. Es kam zur Kollision, bei welcher der Peugeot frontal in die Seite des Megane fuhr. Das Verursacherfahrzeug schleuderte daraufhin über den Fußweg gegen ein Verkehrsschild und in einen angrenzenden Zaun. Beide Fahrzeuglenker verletzten sich bei dem Zusammenstoß leicht. Am Renault entstand ein Schaden von etwa 5.000 Euro. Der Peugeot verzeichnete rund 15.000 Euro Schaden. Hinzu kamen die Beschädigungen am Zaun und dem Verkehrszeichen in Höhe von circa 500 Euro. (al)

 

Transporter geknackt

Ostritz, Edmund-Kretschmer-Straße
11.02.2020, 16:30 Uhr – 18:00 Uhr

Langfinger haben sich am Dienstag gewaltsam Zugang zu einem VW an der Edmund-Kretschmer-Straße in Ostritz verschafft. Aus dem T 4 stahlen sie ein Handy der Marke Motorola, zwei Taschen sowie verschiedene weitere Utensilien. Die Gegenstände hatten einen Wert von rund 500 Euro. Der Sachschaden am Transporter betrug etwa 100 Euro. Die Kriminalpolizei wird sich mit dem Fall befassen. (al)

.

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.




Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.