Massiver Stellenabbau in Deutschland

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Es geht voran

Verursacht durch EZB und eine irre Energie und Klimapolitik in Deutschland geht es nun los.  Die Ratten verlassen das sinkende Schiff, um in Arbeitsplätze in Osteuropa oder Asien zu investieren. Mit den Ratten, pardon Großunternehmen verschwinden die Hochqualifizierten. Der Wirtschaftsstandort Deutschland zahlt zu wenig, das Land selbst wird immer unsicherer und unattraktiver. Deutschland bietet keine Sicherheiten mehr. Blackouts und soziale Unruhen drohen. 

Bild von Thomas Skirde auf Pixabay

Deutschland ist #futschi

Ford

Köln – 3.800
Gesamteuropa – 12.000

VW

Deutschland -23.000
Weltweit -30.000

Siemens

Energiesparte (D) – 1.400
Gesamteuropa – 10.000

Thyssen

Gesamteuropa -4.000
Weltweit -6.000

BASF

Deutschland -3.000
Weltweit -6.000

BAYER

Stellenabbau geplant

Daimler, BMW

Stellenabbau geplant

Opel

Deutschland weitere -1.100

Deutsche Bank

kommerzielle Anleger verlassen das sinkende Schiff, die DB wird wohl trotz einem geplanten Stellenabbau von – 18.000 Stellen crashen. Der deutsche Steuerzahler wird also mal wieder retten müssen.

Weltweit -18.000

#futschi

Unter dem Hashtag #futschi könnt ihr dann auf Twitter noch viel mehr Todesfälle und verschwindende Arbeitsplätze finden. Ich gehe davon aus, dass auch der Euro nicht mehr ewig zu halten ist.

Er ist für die südlichen Länder Gift, und so ist die Griechenland Sanierung #futschi und die Jugendarbeitslosigkeit dort immer noch bei 50%. Die Kredite für die Grichenland Sanierung sind ebenfalls #futschi. Italiens Wirtschaft kommt mit dem Euro auch nicht gut klar. Mein Tip: 2024 ist der Euro #futschi. Das deutsche Target 2 Guthaben von mehr als 1Billionen #futschi, sobald es gezogen wird, also nur theoretisch vorhanden.

Bitte, Frau von der Leyen, bitte machen Sie dass es schneller geht mit dem #futschi. Bei Frau Lagarde als neue EZB Chefin bin ich zuversichtlich, dass Deutschland zumindest eher #futschi geht.

Und dann zieht es auch die Migranten ins nächste Paradies. Das ist momentan ganz offensichtlich Österreich. Dort soll es für Flüchtlinge rund 800€/Monat + Vollverpflegung und Unterbringung geben.


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