Konvoi der Hoffnung abgesagt?
Zu unserer Sicherheit und zur Sicherheit der Beziehungen zwischen den Flüchtlingen und der türkischen Regierung kündigen wir die Annullierung dieses Konvois an. Die Erklärung, die vom Konvoi der Hoffnung am 2?.April veröffentlicht wurde, lautet wie folgt:
Friede sei mit euch, liebe Brüder
Nachdem wir auf die Erlangung einer Genehmigung für die Versammlung und den Marsch in Richtung der griechischen Grenze gewartet hatten, erhielten wir eine Antwort von den offiziellen Behörden, jede Gruppe oder jeden Marsch in Richtung der Grenze abzulehnen, und wenn eine ähnliche Anordnung von den türkischen Behörden streng angesprochen wird, werden keine besonderen Kosten für die Eigentümer öffentlicher oder privater Fälle berücksichtigt Im Interesse Ihrer Sicherheit und der Sicherheit der Beziehungen zwischen den Flüchtlingen und der türkischen Regierung kündigen wir die Annullierung dieses Konvois an, in dem wir auf Gutes hoffen und unsere Träume und Hoffnungen erreichen werden.
Und ich informiere Sie, dass wir hart gearbeitet haben, um die Träume aller zu erreichen, aber “Gott kostet keinen Atemzug, sondern seine Kraft”.
Selbst nachdem zwei der Vorgesetzten festgenommen worden waren, beantragten wir weiterhin die Erlaubnis, sich an der griechischen Grenze zu sammeln oder zu marschieren.
“Meine Brüder wurden vom Konvoi abgesagt, und wir riskieren keinen von Ihnen und auch keinen von Ihnen, selbst wenn die Mehrheit ihrer Antwort ohne Erlaubnis oder Erlaubnis ist. Ich erinnere Sie daran, wer sich und die Beziehung zwischen dem Maali und der Regierung riskiert.”
übersetzt mit Google, aber das wichtigste wird klar
Der Konvoi scheint also Geschichte zu sein. Aber Türkische Sicherheitskräfte verhafteten am Mittwoch dem 4.April 496 irreguläre Migranten im Nordwesten von Aderna, als sie versuchten, sich in Europa einzuschleichen. Es scheint also trotz “offiziellem Ende” loszugehen mit der Karawane der Hoffnung.
Sicherheitsquellen zufolge wurden die meist iranischen Migranten im Zentrum der Stadt Aderna, am Eingang und an den Bushaltestellen festgenommen.
Die Quellen wiesen darauf hin, dass die Einwanderer im Rahmen einer Kampagne mit dem Titel “Konvoi der Hoffnung” nach Aderna kamen, eine Kampagne, die auf den gemeinsamen Übergang der türkischen Grenze zu Griechenland abzielte und von Migranten auf den Plattformen sozialer Netzwerke ins Leben gerufen wurde.
Konvoi Hoffnungsfunken
In Griechenland geht es los in Richtung Mitteleuropa und ich möchte daran erinnern, dass “Hoffnungsfunken” allein ein Potential von 70.000 hat. Erste Auseinandersetzungen mit den Ordnungskräften gibt es seit Mittwoch siehe Video, Titel – Der Konvoi des Hoffnungsscheins, Griechenland – Rückzug der Polizei nach der Standhaftigkeit der Einwanderer:
Update zum Sturm der #Flüchtlinge in Griechenland in Richtung Mitteleuropa: Die Schutzsuchenden setzen Brandsätze ein, um sich den Weg freizubahnen!#Diavata pic.twitter.com/jzQ9zM8rEe
— Hartes Geld (@Hartes_Geld) April 5, 2019
2015 bastelten #Flüchtlinge noch Rammböcke aus Holz, um Absperrungen zu durchbrechen. Jetzt setzen sie auf den Nachwuchs.#Diavata pic.twitter.com/pnPta5SLgC
— Hartes Geld (@Hartes_Geld) April 6, 2019
Auch krone.at berichtet über die Ereignisse in Griechenland.
Schutzsuchende von #Diavata formieren sich zum nächsten Angriff auf die Polizei: Die Allahu-Akbar-Schreie werden lauter!#Refugeesgr pic.twitter.com/L4SEYthqnd
— Hartes Geld (@Hartes_Geld) April 6, 2019
Elmar Forster, der ja in Ungarn vom Mainstream wesentlich besser informiert wird schreibt migranten-karawane-marschiert-wieder-auf-balkan-route-die-lueckenpresse-schweigt. Von unseren “Qualitätsmedien” ist allerdings wirklich nicht viel zu vernehmen. Es wäre vermutlich sehr unangenehm, wenn vor der Europawahl Migration wieder zum Thema würde und der AFD Zuwächse beschert.
In den östreichischen Medien thematisiert man deswegen (Europawahl) lieber die 50 Mann starke IB und Martin Sellner´s Verbindungen zum Christchurch Attentäter. Bei uns erfüllt wohl Greta Thunberg diese Aufgabe.
Momentan hat sich am 8.4. die Lage in Griechenland wieder etwas entspannt, die meisten Migranten seien in ihre Lager zurückgekehrt.
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