Das Ende ,tatatata , das Ende ist nah…

Geralt pixabay

Bärbel Höhn weiß es ganz genau: 

Tatatata – das Ende ist nah,

drum Brüder und Schwestern, lasset uns beten, lasset uns beten, dass der Herrgott, oder Offler den Grünen ganz schnell Hirn schenken möge. Aber es kommt noch besser liebe Gemeinde: 

Tja, liebe Gemeinde, dieses Urteil läßt uns hoffen, hoffen, dass wir bald unsere Salindas einschießen können, auf lebende Ziele die Kirschen klauen. Weil: 

§ 32: (1) Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig. (2) Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

§ 33: Überschreitet der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken, so wird er nicht bestraft.

Wir danken Dir o Offler, der Frühling naht, bald blühen die Kirschen, eine Pollenallergie schenkt uns Verwirrung und dann sind Ziele nah. In Ewigkeit – MÄÄH.

Auch ich, oh Herr, war schon in Versuchung, als dunkle Gestalten durch den Garten schlichen, ich danke Dir o Herr, dass ich heute weiß, es wäre legitim gewesen zu schießen. 

Und ein weiser Richter und das Waffenrecht machen´s möglich: Ein Küchenmesser darf man nach dem Waffenrecht mit sich führen, vermutlich weil das Teil Küchenmesser heißt… HOSIANNAH lobet den Herrn!

Auch der Spiegel wurde erleuchtet – die Kreuzzüge waren Notwehr! 

Damit, liebe Gemeinde, will ich die heutige Andacht beenden, lobet Offler und preiset den Herrn. Und vergesset nicht, tatatata, das Ende ist nah! 

Ach ja, einen hab ich noch, Dr. Jan-Marco Luczak (CDU/CSU Fraktion im BT): 

Ich finde es schon irre, wenn ein Politiker einem gemeinnützigen Verein vorwirft, dass dieser erfolgreich im Rahmen der Gesetze, die der Politiker geschrieben und beschlossen hat, klagt. Oh Herr schenke Ihnen Hirn! 

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