Abenteuer mit Amazon Echo Dot

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Amazon Alexa

Ja, ihr lest richtig. Ich habe mir die Scharmuta Alexa, welche gelegentlich mal Party macht, ins Haus geholt. Wie Weiber so sind, fing sie gleich an herumzunörgeln ich möge doch die App installieren um Echo Dot einzurichten. Die App legte dann gleich viel Wert auf meine E-Mail Adresse und natürlich das Amazon Passwort. Natürlich kam dann noch eine Prüfung der Mailadresse in der Form dass eine Pin übermittelt wurde.

Alexfirst

Na soweit so gut. Aber nun will ich meine ebenfalls mit erworbene Alexa kompatible Smart Home Steckdose installieren, und man glaubt es kaum, auch da ist wieder mal eine App und Registrierung beim Hersteller erforderlich, natürlich mit E-Mail. Nun warte ich schon eine dreiviertel Stunde auf die Mail mit der Pin…

Die Bedienungsanleitung zur Steckdose ist ein Traum, leider hat Amazon vergessen eine starke Lupe beizulegen. Eine Schriftgröße von 3-4 Punkten ist einfach nicht entzifferbar. Auch den Hersteller kann man nur schätzen “Wifi Smart Outlet” glänzt als einzige lesbare Information auf der Packung und  “Wifi Smart Devices”  auf der Bedienungsanleitung, “Alexfirst” auf der Steckdose.

Die Fritz Box sieht übrigens nix wenn ich eine Verbindung via WPS Push Button oder Smart Home Geräte versuche. Mal sehen wie es weitergeht.

Ahh ja, jetzt habe ich eine Mail, ich gebe die Pin ein und die App kackt ab und lässt sich nicht mehr starten – Smart Life wurde beendet. Gleiches Verhalten bei Thuja vom selben Hersteller. Traumhaft, das überzeugt mich restlos von den Vorzügen der Digitalisierung…

Amazon Smart Plug

Ist die Amazon eigene WLAN Steckdose. Die Einrichtung war einfach traumhaft. Sobald das Teil in der Steckdose steckte, wurde nach wenigen Sekunden eine Kopplung hergestellt. So muss es sein. Allerdings ist der “Smart Plug” von Amazon mit 29,99 € verdammt wert-intensiv. Momentan gibt es Echo Dot 3 + Amazon Smart Plug im Bundle für 39,99 €.

wird fortgesetzt…

1 Kommentar

  1. Es gibt sie nun mal und sie lauert überall, die boshafte Intelligenz der Materie.
    Man kann sich aber auch noch billiger verarschen lassen: GPS-Tracker für fünf Euronen vom freundlichen Chinesen um die Ecke.

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