Wetterkapriolen wie Hitze und Dürre sind nichts neues

Auch vor der Industriealisierung gab es schon im Zittauer Raum Jahre wo es von Mai bis Dezember nicht regnete. Zitat aus

Handbuch der Geschichte von Zittau, Band 2

von Christian Adolph Pescheck

d.) Große Hitze und Dürre. 

Nachdem die Bewohner hiesiger Gegend auch in der heißen und dürren Jahren 990, 1001, 1014, 1153, 1228 (wo die Aernte noch vor Johannis gewesen ist, 1232 u. s. f., gelitten haben werden, finden wir, in jener Beziehung folgende Jahre in Chroniken angemerkt. In den Jahren schrecklichster Noth, 1308–1319, wo zuweilen, besonders 1316, wie uns Petrus de Zittavia gleichzeitig berichtet, die Hungersnoth den höchsten Grad erreichte, hat es, namentlich 1312, nach Erscheinung eines Kometen, vom Mai bis Dec, gar nicht geregnet. Jahre der Hitze und Dürre waren auch 1394, 1432, 1446, wo das Wasser zum Tränken des Viehes und zum Treiben der Mühlen fehlte und Wälder sich entzündeten ?), 1454, 1461, wo an Johannis das frühreife Getraide bereits abgeärndtet war, und die Krautfrucht so wenig gedieh, daß ein Haupt 11 Pfennige, damals eine bedeutende Summe, kostete, 1471–73, wo, nach einem Kometen, wieder große Dürre war, Wälder brannten, Brunnen vertrockneten, Flüsse ganz abnahmen, zumal als es 1473 zwischen Ostern und Michaelis nur Einen Tag regnete, 74, wo wieder Bäume sich entzündeten, 77, 79, 85, wo schon am 17. März große Hitze, und nur in Kellern Zuflucht vor ihr zu finden war, 1504, da es vom Anfange des April bis zum Ende des Juni nicht regnete und die Heu- und GrummetAernte gänzlich mißrieth, auch Menschen und Thiere erkrankten und starben, 1509, 14, 16, 34, 40, wo es 19 Wochen nicht regnete und Selbstentzündungen vorkamen, 44, 52, 54, 73, wo wieder Büsche brannten, 74, 90, wo es 38 Wochen fast gar nicht regnete, das Wild verschmachtete und fast alles Vieh geschlachtet werden mußte, 1591; 1613, 15, 16, wo von Pfingsten bis in den August fast gar kein Regen war, alles Gras verdorrte, viel Vieh umkam, auch die Bleichen Wassermangel litten und Theurung folgte, 24, 31, da es fast den ganzen Sommer nicht regnete, 52, 53, nach einer Feuerkugel, 59, wo, wegen Dürre, die vorige Wohlfeilheit aufhörte, 61, 66, 74, 76, 78, wo 20 Wochen kein durchdringender Regen kam, 81, 84, 97; 1706, 13, 18, 19, wo von Pfingsten bis in den Aug. der Regen fehlte, alles verdorrte und ausbrannte, der Kornpreis auf vier Thaler stieg, und in der Dürre wieder mehrere Waldbrände entstanden. 1722 und 1723 waren sehr heiße Sommer, 1726 fiel in neun Sommerwochen kein Regen, 1731 waren, vor großer Dürre, die Wiesen roth, 1746 war große Dürre, 1753, im Juni, große Hitze, 59, sechs Wochen große Dürre, so auch 65 im Mai und Juni, 1766 fiel im Herbste sechs Wochen lang gar kein Regen, so daß Mühlen stehen blieben und die Saat schwer aufgehen konnte, 1781, im Juli, ungeheuere Hitze, 1782, ebenfalls im Juli, große Dürre, vorher vom 21. bis 23. Juni größte Hitze, so daß Sommergetraide, Flachs und Erdbirnen mißriethen, 1786, große Trockenheit, 1790, 92, wieder große Trockenheit, 93, große Hitze, von Johannis an, 1802, im Aug., große Hitze und Dürre, 1807 war es schon im Mai außerordentlich heiß, am 22. Aug stand das Thermometer auf 28 Grad (nach Reaumur) im Schatten (28 ºRé, 35.00 ℃), 1811, 1819, im Juli, große Hitze, 1822 regnete es im Frühlinge und Sommer, nach einem fast schneelosen Winter, Monate lang nicht; dennoch geriethen endlich, nach Regen am 12. Juli, Grummet und Erdbirnen vortrefflich

Auch Stürme tobten, so schreibt Pescheck:

…Knopfe, auch dem Schwerte und Schilde an der Statue des Horatius Cocles abgeworfen, sowie die Spille ganz krumm gebogen und an Scheunen und Bäumen großer Schade gemacht ward; den 1., 2., 20. u. 21. Dec., wo abermals an den Gebäuden und in den Waldungen großer Schade geschah und die Jahrmarktsbuden umgeworfen wurden; den 12. April 1728, wo wieder der Stadtforst viel litt; 1729, wo wieder Bäume entwurzelt und Scheunen niedergestürzt wurden; am 28. Febr. 1734 ), wo der Orkan den Engel des Weberthurmes abermals, auch die Vogelstange niedergeworfen hat, den 8. Jan. 1737, 1740, wo die meisten Gartenplanken und viele Bäume fielen, 1744, 1752, wo Werkstücke vom Johannisthurme stürzten, von wo auch später einmal der Wind einen Schemmel in den Meuselschen Hof geführt haben soll, 1753, wo Linden in den Alleen um die Stadt fallen mußten; den 31. Juli 1755, wo der Sturm dem reifen Getraide die Körner entriß; den 19. Febr. u. 23. März 1756 ?), wo in den Wäldern große Windbrüche entstanden, am 8. Aug. 1760, am 4. Juni 1765, wo die Fenster der Kreuzkirche sehr beschädigt wurden; am 27. Nov. 1767, 1771, am 15. Febr. u. 1. April 1774, wo man früh viele Buden umgeworfen fand, am 20. Nov. 1776, 1783, wo die Gewalt des Sturmes einen 46 Ellen langen Theil des Stadtmauerdaches, am Angel, niederriß; im Dec. 1792, 1794, 1801 *), wo, in der Nacht vom 29. bis 30. Jan., auf dem Weberthore eine Statue umsank und wieder an Scheunen und Gartenzäunen, sowie in den Waldungen großer Schade geschah; am 30. Nov. 1820, im Dec. 1821, den 25. Mai 1830, wo ein Orkan weit und breit großen Schaden anrichtete; 1833, da der Orkan am 18. Dec., wie in ganz Europa, so hier, in den Abendstunden Spuren der Verwüstung in reichem Maaße…

Wer Grüne hat braucht keine Feinde

Aber aktuell ist natürlich das böse durch die Industriealisierung freigesetzte CO2 daran schuld, dass wir inzwischen auf eine “Heißzeit” zusteuern. Die Erde heizt sich jährlich um 0,017 Grad auf, ich frage mich nur wie das ermittelt wurde. Was abschätzbar ist, ist das der ganze Zinnober bis 2025 ungefähr 600 Mrd € allein in Deutschland gekostet haben wird.

Insbesondere die Grünen mit ihrer kopflosen Klimapolitik haben erheblichen Schaden angerichtet. Dank EEG Umlage wurde z.B. in Deutschland ein geförderter Energiepflanzenanbau (Raps, Mais) forciert der inzwischen auf 20% der landwirtschaftlichen Nutzfläche stattfindet. Grünland zu Acker und Energiepflanzen drauf ist mittlerweile die ökologisch fragwürdige, aber dank grüner Politik ökonomisch lohnende Variante. Energiemais und Raps werden übrigens reichlich mit Stickstoff gedüngt und natürlich auch in Glyphosat gebadet, das Zeug ist ja nicht für die menschliche oder tierische Ernährung gedacht. Da die Energiepflanzen nicht über den Winter wachsen kommt dann noch Bodenerosion mit hinzu. Und natürlich sind weggefallene Wiesenflächen ungünstig für Insekten. 

Auch die reichlich gepflanzten Windräder und Photovoltaikanlagen scheinen hinsichtlich CO2 Reduzierung nicht viel zu bringen. Mittlerweile beträgt der Anteil der erneuerbaren 40% der Gesamtstromerzeugung Deutschlands. Ich frage mich nur wie die Versorgung bei Nacht und Windstille stabil gewährleistet werden soll, wenn der Ausbau an erneuerbaren so weitergeht und wir jetzt noch aus der Kohle aussteigen. Aber dank EEG Umlage zahlen den Quatsch ja eh vorrangig vermögensarme Bürger sowie Kleinbetriebe und nicht produzierende Mittelständer. Ein Hoch auf den Wirtschaftsstandort Deutschland!

Aktuell liegt eine Studie der Boston Consulting Group mit dem Titel „Klimapfade für Deutschland“ vor. Laut dieser Studie muss Deutschland in den kommenden 30 Jahren rund 1,5 Billionen Euro zusätzlich investieren, um den CO2-Ausstoß wie geplant um 80 Prozent zu senken. Fragt sich nur ob die CO2 Senkung überhaupt einen wesentlichen Effekt haben wird und ob die Macher der Studie die deutschen Grünen mit eingeplant haben…

Gegenargumente

Sowohl renommierte Wissenschaftler als auch Laien wie ich schreiben sich seit Jahren die Finger wund, um gegen das Dogma von der hauptsächlich menschengemachten Klimaerwärmung anzukämpfen. Es liegen einfach zu wenig Daten vor die einen solchen Sachverhalt beweisen. Das Daten geschönt dargestellt werden, um zur These der menschenverursachten Erderwärmung zu passen, ist auch nicht sonderlich hilfreich.

Penn State Klimaforscher, Michael “Hockeyschläger” Mann begeht im “Klimawissenschaftlichen Jahrhundertversuch” eine Missachtung des Gerichts. Prominenter Panikmacher trotzt dem Richter schockierend und weigert sich, Daten für die offene Gerichtsverhandlung abzugeben. Nur mögliches Ergebnis: Mann´s Demütigung, Niederlage und wahrscheinliche kriminelle Untersuchung in den USA Der Angeklagte des Verleumdungsprozesses, der 79-jährige kanadische Klimatologe Dr. Tim Ball (oben, rechts), wird seine Anwälte in British Columbia anweisen, verhängte Strafen für Strafmaßnahmen zu verhängen, einschließlich einer Entscheidung, dass Mann kriminell gehandelt hat Nutzung öffentlicher Mittel zur Bekämpfung von Betrug mit Klimadaten. Manns bevorstehende Niederlage wird weltweit Schockwellen in der Klimaforschung auslösen, da das Ergebnis sowohl die rechtliche als auch die wissenschaftliche Bestätigung der Behauptungen von US-Präsident Donald Trump sein wird, dass Schreckenserfahrungen aus dem Klima ein “Schwindel” sind. Quelle: http://principia-scientific.org/breaking-fatal-courtroom-act-ruins-michael-hockey-stick-mann/ übersetzt mit google
Von Steve McIntyres frühesten Versuchen, Michael Manns Hockeyschläger-Graph zu reproduzieren, bis hin zur explosiven Veröffentlichung seiner Arbeit und der Einleitung einer Kongress-Untersuchung, The Hockey Stick Illusion ist eine bemerkenswerte Geschichte von wissenschaftlichem Fehlverhalten und Amateur-Detektivarbeit. Es erklärt die komplexe Wissenschaft dieser umstrittensten Temperaturrekonstruktionen in Laiensprache und legt das bemerkenswerte Ausmaß dar, in dem Klimatologen bereit waren, ihre eigenen Regeln zu brechen, um den berühmtesten Befund der Klimawissenschaft zu verteidigen. https://www.amazon.de/ A.W.Montford The Hockey Stick Illusion: Climategate and the Corruption of Science (Independent Minds) (Englisch) Taschenbuch – 15. Januar 2010

Aber statt das Thema sachlich zu diskutieren ist es wie mit der Theorie dass die Erde eine Scheibe ist, Galileos ketzerische Ansichten wurden zunächst auch verfolgt und der Urheber verspottet. Im Falle vom Klima ist es ähnlich: Gegner der Mainstream Theorie bekommen keine Fördermittel…

Einflussfaktoren

Die Sonne als Hauptenergielieferant unterliegt Schwankungen und auch das Magnetfeld der Erde schirmt nicht immer gleichmäßig ab. Dazu kommen dann vulkanische Aktivitäten, Meeresströmungszyklen, Änderungen der Luftströmungen, biologische Aktivitäten von Fauna und Flora, Waldbrände, Reibungshitze durch Plattentektonik und verschiedene winterliche Wetterlagen mal in weiß und gelegentlich mangels Niederschlag in Form von Schnee auch in dunklen Farben. Also schwankt auch der Albedo Effekt. Schwankungen der Luftfeuchtigkeit sowie (bisher unerklärbare) Schwankungen des Methangehaltes runden das ganze Chaos ab. Dazu kommt dann noch ein galaktischer Zyklus, siehe diekaltesonne.de.

Das Dogma

Wir wissen es genau: In den letzten 100 Jahren hat sich die Durchschnittstemperatur durch den Menschen um 1 Grad erhöht und steigt jährlich um weitere 0,017 Grad an. Schon um diese Feststellung zu treffen müssten weltweit flächendeckend und an gleichbleibender Stelle mit gleich gebliebenen Bedingungen seit 100 Jahren Temperaturmessungen durchgeführt worden sein. Und mit flächendeckend meine ich mindestens 1 Thermometer/ha. Allerdings gibt es noch nicht einmal flächendeckend 1 Messstelle/100 qkm.

Über die mittelalterliche Wärmeperiode, zwischen 1000 und 1300 als es fast überall auf der Welt wärmer als heute war, wird nur sehr ungern geredet. Sie passt nicht ins Bild der menschengemachten Erwärmung infolge der Industrialisierung. Daten siehe http://pages.science-skeptical.de/MWP/MedievalWarmPeriod.htmx.

nicht ganz ernstgemeinte Lösung

Im übrigen bräuchten wir nur wieder beginnen mehr Aerosole freizusetzen (also einfach Filter ziehen) um der Erderwärmung entgegenzuwirken:

Auswirkungen auf die globale Temperatur durch große Steigerungen der Kohlendioxid- und Aerosoldichten in der Erdatmosphäre wurden berechnet. Es wurde herausgefunden, dass, obwohl die Zugabe von Kohlendioxid in der Atmosphäre die Oberflächentemperatur erhöht, die Geschwindigkeit des Temperaturanstiegs mit zunehmendem Kohlendioxid in der Atmosphäre abnimmt. Für Aerosole ist der Nettoeffekt der Dichtezunahme jedoch die Verringerung der Oberflächentemperatur der Erde. Aufgrund der exponentiellen Abhängigkeit der Rückstreuung wird die Geschwindigkeit der Temperaturabnahme mit zunehmendem Aerosolgehalt erhöht. Eine Erhöhung der globalen Aerosol-Hintergrundkonzentration um nur einen Faktor 4 kann ausreichen, um die Oberflächentemperatur um bis zu 3,5 K zu reduzieren. Wenn sie über einen Zeitraum von mehreren Jahren aufrechterhalten wird, wird eine solche Temperaturabnahme über den gesamten Globus angenommen ausreichen, um eine Eiszeit auszulösen. Quelle S. I. Rasool1, S. H. Schneider1 Institute for Space Studies, Goddard Space Flight Center, National Aeronautics and Space Administration, New York 10025 – Science 09 Jul 1971

Ja, das war der Erkenntnisstand 1971 als eher eine neue Eiszeit als eine Überhitzung befürchtet wurde, doch dann sollte die Atomenergie gepusht werden und alle schalteten um. Übrigens wäre eine neue Eiszeit aus erdgeschichtlicher Sicht langsam überfällig, diese tritt nämlich aller 100-150.000 Jahre auf und dauert ca. 90.000 Jahre…

Der Menschliche Anteil

Die Atmosphäre enthält in der Homosphäre (bis ca.90km) 78,084 % Stickstoff (N2), 20,946 % Sauerstoff (O2) und 0,934 % Argon (Ar), dazu Aerosole und Spurengase, darunter auch das Spurengas Kohlenstoffdioxid (CO2) mit derzeit 0,04 %.

Betrachten wir diese 0,04% CO2, Von der jährlichen CO2 Produktion sind rund 3% menschengemacht (0,0012), der Rest entsteht durch natürliche Vorgänge. Von den 3% menschengemachten CO2 =100% produziert Deutschland 2,5% Tendenz fallend. Die gesamte EU hat einen Anteil von 10% Tendenz ebenfalls fallend. Allerdings steigt der weltweite CO2 Ausstoß. Allein China hat einen jährlichen Zuwachs in der Größenordnung von Deutschlands CO2 Gesamtausstoß.

Falls wir CO2 reduzieren wollen

Nun stellt sich die einfache Frage, sollte der CO2 Ausstoß in Deutschland um jeden Preis verringert werden, oder würde es eventuell mehr Sinn machen mit geringeren Mitteln an anderer Stelle die gleiche Verringerung des CO2 Ausstoßes zu erreichen? Emissionsvermeidung sollte doch wohl an den Orten und mit den Technologien stattfinden, die entsprechend des eingesetzten Geldbetrages die größte Klimaschutzwirkung erwarten lassen.

Was mich ebenfalls erstaunt ist der deutsche Ausstieg aus der Atomkraft bis spätestens 31. Dez. 2022. AKW´s erzeugen kein CO2, das einzige Problem ist die Endlagerung der Brennelemente und dieses Problem steht ohnehin an. Deutsche AKW´s sind auf einem guten technischen Stand und radioaktive Wolken machen nicht an Grenzen halt. Momentan leisten wir uns den Luxus fehlende Energie (weil gerade die Windräder stillstehen oder keine Sonne scheint) von unseren europäischen Nachbarn zuzukaufen welche wesentlich ältere AKW´s betreiben…

Quellen

Nützliche Quellen: https://books.google.chhttp://drtimball.comhttp://lv-twk.oekosys.tu-berlin.de/project/lv-twk/002-holozaene-optima-und-pessima.htmhttps://www.huffingtonpost.com/2013/04/09/margaret-thatcher-climate_n_3043873.htmlhttp://science.sciencemag.org/content/173/3992/138#aff-1http://principia-scientific.org/breaking-fatal-courtroom-act-ruins-michael-hockey-stick-mann/https://www.novo-argumente.com/artikel/klima_konsens_kohlenstoffdioxid, http://www.science-skeptical.de/blog/finnische-tv-doku-deckt-fehler-in-der-klimawissenschaft-auf/001004/http://www.science-skeptical.de/wp-content/uploads/2009/11/lambh23.jpghttp://pages.science-skeptical.de/MWP/MedievalWarmPeriod.htmxhttp://diekaltesonne.de/der-grose-klima-zyklus-wir-leben-in-einer-tiefen-kaltzeitphase-und-niemand-merkt-es/http://dpa.aapg.org/documents/GCCSurveyReport.pdfhttp://www.klimaskeptiker.info/index.php?seite=beitraege/malberg_solar.html,
https://www.heartland.org/publications-resources/publications/analysis-of-greenpeace-business-model

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