Fahndung: 20.000 Euro gefällig?

dann haltet gut Ausschau nach Johann Guntermann.

screenshot gab

Das sichert Euch die ersten 10.000 Euro. Wer nicht weiß, wer Johann Guntermann ist, das ist der Freund von Lina Engel und der vermutliche Kopf der “Hammerbande”.

screenshot pol.sn

Die nächsten 10.000 Euro verspricht Euch dann die sächsische Antifa, die auf der Suche nach dem Kronzeugen im Lina Engel Prozess ist, hier ein Tweet der Antifa Westberlin, aber das Geld hat die sächsische Antifa ausgelobt:

screenshot @antifawb

Auf dem “Fahndungsplakat” der Antifa, welches ich bewusst abgeschnitten habe, heißt es: “Wir rufen dazu auf, die Plakate zu drucken, zu verbreiten und überall zu plakatieren. Insbesondere rufen wir dazu auf, die laufende Fahndung von BKA, LKA und Generalbundesanwalt zu sabotieren und die von uns entworfenen Plakate an ihrer Stelle anzubringen. Als Angriffsziel hervorzuheben ist der Werbekonzern Ströer, welcher auf 2×3 Metern neben Hauptstraßen und im 30 Sekunden-Takt auf den Werbedisplays in Bahnhöfen das Foto des Genossen verbreitet.”

Im Prinzip hat Nancy Faeser als Bundesinnenministerin und Antifa-Fan beide Fahndungen ausgelöst. Besonders schick finde ich Nancys beständigen Kampf gegen Rechts, in dem sie wieder einen großen Sieg verkündete:

Bundesinnenministerin Nancy Faeser verbietet sektenartige rechtsextreme Gruppierung “Artgemeinschaft”.

Bundesinnenministerin Nancy Faeser hat heute die rechtsextremistische, rassistische und antisemitische Vereinigung “Die Artgemeinschaft – Germanische Glaubens-Gemeinschaft wesensgemäßer Lebensgestaltung e.V.” (“Artgemeinschaft”) einschließlich aller Teilorganisationen verboten. Zu diesen Teilorganisationen gehören sogenannte “Gefährtschaften”, “Gilden”, “Freundeskreise” und das “Familienwerk e.V.”.

Einsatzkräfte der Polizei durchsuchen seit den frühen Morgenstunden die 26 Wohnungen von 39 Vereinsmitgliedern sowie Räumlichkeiten des Vereins in zwölf Bundesländern (Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, NordrheinWestfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen).

Bundesinnenministerin Nancy Faeser: “Mit der ‘Artgemeinschaft’ verbieten wir eine sektenartige, zutiefst rassistische und antisemitische Vereinigung. Das ist ein weiterer harter Schlag gegen den Rechtsextremismus und gegen die geistigen Brandstifter, die bis heute NS-Ideologien verbreiten. Diese rechtsextremistische Gruppierung hat versucht, durch eine widerwärtige Indoktrinierung von Kindern und Jugendlichen neue Verfassungsfeinde heranzuziehen.

Die ‘Artgemeinschaft’ ist mit vielen rechtsextremen und neurechten Gruppierungen vernetzt. Diese Vereinigung verbindet verschiedene Strömungen der extremen Rechten und gefährdet damit die freiheitlich demokratische Grundordnung in besonderem Maße.

Der Rechtsextremismus hat viele Gesichter. Die ‘Artgemeinschaft’ betrieb die aktive Vermittlung einer in weiten Teilen an den Nationalsozialismus angelehnten Ideologie. Vor allem durch die manipulativ indoktrinierende Erziehung ihrer Kinder und den Vertrieb entsprechender Literatur agierte die ‘Artgemeinschaft’ anders, aber nicht weniger gefährlich als die neonazistischen ‘Hammerskins’, die wir in der letzten Woche verboten haben.“

Ich habe von “Hammerskins” oder der “Artgemeinschaft” noch nie etwas gehört und 150 Vereinsmitglieder bundesweit erscheinen mir nicht sonderlich bedrohlich für die “freiheitlich demokratische Grundordnung”. Als größere Bedrohung empfinde ich da den politischen Islam oder auch eine bewusst lügende Innenministerin, die eigentlich ständig selbst für eine Delegitimierung des Staates sorgt und trotzdem noch an ihrem Posten kleben darf. Siehe auch https://www.fischundfleisch.com/sepp-adam/nancy-fasers-grotesk-uebersteigerte-raechz-gefahr-in-d-angriffe-gegen-asylunterkuenfte-2023-83900

Nicht weniger bedrohlich finde ich das Verhalten der deutschen Botschafterin in Kanada, die einem Mitglied der Waffen-SS bei seiner Ehrung in Kanada Beifall spendete…

Florian Warweg

 

Polizei sucht Zeugen

Mann angegriffen und schwer verletzt – Tatverdächtiger in Fachkrankenhaus – Polizei sucht Zeugen Bezug: Gemeinsame Medieninformation der Staatsanwaltschaft und der Polizeidirektion GörlitzNiesky, Bahnhofstraße
26.09.2023, 17:30 Uhr

Wie bereits berichtet, hat am Dienstagabend ein 22-jähriger Deutscher einen Mann mit einem Messer an der Bahnhofstraße in Niesky angegriffen. Der Geschädigte erlitt schwere Schnittverletzungen am Hals. Er liegt aktuell noch im Krankenhaus und befindet sich auf dem Weg der Besserung. Am Mittwochnachmittag wurde der psychisch erkrankte Tatverdächtige dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser ordnete die Unterbringung in einem Fachkrankenhaus an.

Zeugenaufruf

Die Polizei hat umfassende Ermittlungen zu dem Fall aufgenommen und sucht nun Zeugen, die den Angriff eventuell gesehen haben. Hinweise nimmt das Führungs- und Lagezentrum unter der Rufnummer 03581 468 100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Des weiteren fahndet die Görlitzer Polizei mit Bild nach einer Frau, die am 3.Juli 2023 in Görlitz unberechtigt 600 Euro abgehoben hat. Ganz großes Kino, wir haben nun langsam Oktober. https://www.polizei.sachsen.de/de/101125.htm#

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Über Gerald Fontaine 1604 Artikel
In Anlehnung an Annalenas Lebenslauf: Gerald wurde in Zittau geboren. Er studierte zunächst an der Polytechnischen Oberschule 10 Jahre lang den glorreichen Sieg der Oktoberrevolution und die Vorzüge der Diktatur des Proletariats...... steckbrief-fuer-das-publikum Ja, das isses. Informatiker mit polnisch zuerkanntem Doktortitel, sozial engagiert, Journalist, Politiker, Jurist, Wirtschaftskapitän. Wählt mich! Ich hab die Haare schön. Auch zu finden bei Publikum

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