“Elmar Forster, ein Österreicher, der Ungarn verteidigte” (magyar nemzet) – – “Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf um die Wahrheit”

Breite Rezension in ungarischen Medien

Elmar Forsters Buch wird derzeit in allen großen ungarischen Medien diskutiert. Am 31.10.2021 gab der Autor ein erstes Interview im Kossuth-Radio, welches weitere Fortsetzungen finden wird…

Viktor Orbán hatte 2015 mit seiner Flüchtlingspolitik Recht

“Mir wurde schnell klar, dass der Westen eine Verleumdungskampagne gegen Orbán führte. Und obwohl jener dafür einen hohen Preis zahlt, will er den Fehler immer noch nicht zugeben”, so der österreichische Lehrer Elmar Forster, freier Journalist, in seinem Interview in Kossuth-Radio.

Frühling 2020 nach dem Lockdown — 1991 an der Berliner Mauer als linker Student

Elmar Forster, seit 1992 Auslandösterreicher in Ungarn, entschied sich im Jahr 2015, während der Flüchtlingskrise, dass er nicht mehr länger schweigen konnte gegenüber der westlichen Verleumdungspropaganda gegen seine Wahlheimat Ungarn, und verteidigte das Land…

“Ich habe lange gebraucht, um zu verstehen, wie die Ungarn eigentlich denken. Der größte Unterschied zum Westen ist, dass Freiheit nicht das Wichtigste für die Menschen im Westen ist, sondern Sicherheit. Deshalb sind auch die Ungarn und Polen viel widerstandsfähiger und werden diese Krise viel leichter überstehen, während der Westen fallen wird”, sagte er dem Radiosender Kossuth.

Der österreichische sozialistische Ex-Kanzler Faymann spricht vom “Holocaust”

2015 war für Elmar Forster der Punkt erreicht, an dem er sich für Österreich schämte. Der ehemalige sozialistische Bundeskanzler Werner Faymann, ein un-ausgebildeter Taxifahrer, verglich damals Orbáns Flüchtlingspolitik (in einem Spiegel-Interview) mit dem Holocaust… “Ich war so empört, dass ich meinen Protest dem ungarischen Botschafter in Wien vorlegte. Mein Protest wurde daraufhin im ungarischen Fernsehen gesendet.

Dann habe ich angefangen zu bloggen. Und werde in Österreich für meine Einstellung diskriminiert…”

2006: Lügenpolitik der ungarischen Sozialisten

Die Lügenpolitik des damaligen sozialistischen Lügen-Ministerpräsidenten Gyurcsánys, die zur brutalen Niederschlagung von Demonstrationen führte, wurden von der EU damals gedeckt…”, fügte er hinzu. “Warum nur ?”

Westlicher Hass und Ost-Rassismus

“Die westlichen Eliten hassen Polen oder Ungarn so sehr, aber auch die Tschechen, weil diese Völker eine nationale Identität besitzen. Und die Linke weiß: Ein Volk kann erst dann wirklich manipuliert werden, wenn es seiner nationalen Identität und familiären Bindungen beraubt wird. Und mit dem Gender-Wahnsinn nehmen sie den Menschen auch noch ihre Geschlecht-Identität weg.” (magyar nemzet, 31.10.2021)

Orbanisierung

Und genau vor dieser Wahrheit hat die Linke Angst:

„Die europäische Linke ist zum Vorkämpfer der Spekulanten, der Weltregierung und schließlich der Weltmigration, zum Totengräber der Nationen, der Familie und der christlichen Lebensform geworden.“ (Orban)

P.s.: Für FUF-Leser und Leserinnen inklusive persönlicher Widmung…

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