Archaischer Frauen-„Ehrenmord“ oder ganz normaler „Femizid“ ? – Wie alte, weiße Männerhass-Femo´s eine grausige Multikulti-Gewalt-Realität beugen…

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Die absurde Einschätzung dieses postfemo-istischen „Berliner Irrsinns“ ist eigentlich hanebüchen-absurd: „Zwei (afghanische) Männer sollen mutmaßlich aus verletztem Ehrgefühl ihre eigene Schwester getötet haben. Jetzt entbrennt ein irrsinniger Streit darüber, ob man die Tat als ´Ehrenmord´ oder ´Femizid bezeichnen soll. Ein Paradebeispiel dafür, wie linke Identitätspolitik ein radikales Integrationsproblem einfach ausblendet.“ (focus)

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Blind-toller, linker post-feministischer Hass

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Beigefügt zum focus-Artikel ist auch ein Porträtfoto der inkriminierten Berliner Integrationsministerin Elke Breitenbach (beruflich fest verankert in der Berliner Sozialarbeiter- und Antifa-Bedenk-Szene – wikipedia ). Es zeigt eine dieser unsäglich vielen Kampf-Hass-Femo´s Selbst-Inszeniert_innen: Mit aufgesetzter Hystero-Gezeter-Mine, abgemagert, voller Hass-Falten um Mundwinkel und einem Hass-Blick, gegen den jener der bösen Grimm´schen Stiefmutter immerhin noch einen Rest von weiblichen Charme ausspuckt…

Ein weiblicher Charme allerdings, über den selbst diese Berufs-Kampf-Männerhasserin einmal noch verfügt hatten – wie einige Uralt-Bilder aus dem Jahre Schnee belegen. Die danach folgenden ungeschminkten Bilder erzählen nur mehr eines…

Dass Bert Brecht – zumindest teilweise – recht hatte… „Auch der Hass gegen die Niedrigkeit verzerrt die Züge. Auch der Zorn über das Unrecht macht die Stimme heiser. Ach, wir, die wir den Boden bereiten wollten für Freundlichkeit, konnten selber nicht freundlich sein.“

In Wirklichkeit nämlich haben die unzählig vielen Single-alters-frust-Breitenbacher´Männerhass-Femo´s nämlich aber Brecht ins Gegenteil verkehrt… Denn ihr Impulse für ihr politisch-öffentliches Handeln waren nie „Freundlichkeit“. Oder „Recht“ – sondern: „Linker Hass aus 172 sozialistischen Jahren“:

“Wirklich – das einzige Mittel gegen die Angst ist der Hass.” Dieser Satz stammt von der 68er-Gewalt-Heiligen Ulrike Meinhof, einer Terroristin der linksradikalen Roten-Armee-Fraktion (RAF). Hass als Mittel gegen die Angst – nicht Religion, nicht Sinnsuche, nicht Kunst, nicht Liebe, sondern: Hass. Doch hinter diesem “Mythos der guten Terroristin” sickert durch: “Sie rechtfertigt Morde, ihre Pamphlete sind ideologisch, terroristisch.” (deren Tochter, Bettina Röhl, im Spiegel-Interview)

Ver-männlich-ung

Was ihnen aber am meisten aufstoßen müsste – beim täglichen Blick auf der Morgentoilette in den Spiegel…: Dass ihre ehemals weiblichen Züge aus dem Jahre Schnee nur mehr eines sind: ver-männ-licht… Diese transgenderhafte Verwandlung haben sie übrigens aber gemeinsam mit linken Vorzeige-Hasserinnen wie etwa Jiang Qing (bekannt geworden als „Madame Mao“) oder Nadeschda Konstantinowna Krupskaja… Nach Lenins Angetrauter wurde sogar ein Berliner Kindergarten benannt (wikipedia)

Ungarn und Ungar_innen – Mon amour

Zwei linke ungarische Aktivistinnen bei einer Rundfunk-Besetzung

Denn in Ungarn haben sich selbst die durchgeknalltesten ungarischen Post-Femo-Aktivistinnen noch jenen letzten Rest von anmutender Weiblichkeit erhalten, der all ihren westlinken Hass Vorbildern schon seit urdenklichen Zeiten abhandengekommen ist… (Hier ein link zu den wichtigsten links-feministischen aber doch noch anmutigen ungarischen Polit-Aktivistinnen)

http://ocdn.eu/pulscms-transforms/1/k6BktkqTURBXy9mZDA3NDFhOGYwOGQyOThkMmY0Mzg5OTM5MTIwMjJjNC5qcGVnkpUDAFfNBqTNA7yTBc0DFM0BvA

Ungarische Liknsaktivistinnen bei einer Parlament-störaktion

Wer könnte beim Anblick ersterer Sir Winston Churchill widersprechen? Als er der ersten weiblichen Femo-Parlamentsabgeordneten Lady Langhorn auf ihre freche Schnauze (“Wenn ich Ihre Frau wäre, würde ich Gift in ihren Tee mischen.” ) erwiderte: “Wenn Sie meine Frau wären, würde ich ihn trinken.”

Westlicher Postfeminismus: frauen-verachtend-sexistisch, irrational, verblendet

 

https://www.amazon.de/Verblendet-Geschichte-Anw%C3%A4ltin-Unterweger-verliebte/dp/3902924500/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=jack+unterweger+wagner+verblendet&q

„Nur wenn Zwangsheirat und Ehrenmorde und auch ihre religiösen und kulturellen Hintergründe keine Tabuthemen sind, können wir wirksam gegen die Ursachen vorgehen.“ (SPD Frauenpolitikerin Giffey)

Postfeministischer Refjutschie-Welcome-Wahnsinn: „Pussy-kratismus“

Dieser nämlich war in groben Zügen ein post-feministischer. Sexuell apostrophierte Patenschaften für fremdländische Toyboys sind mittlerweile direkt vor der Haustür abzuschließen: Isis-Bräute können nun getrost zu Hause hoffen, und exotische Hochzeiten in weißen Schleiern mit schwarzen Männern kann man auch hier organisieren. Völlig grotesk freilich: Selbst femoistisch umerzogene, ver-genderisierte inländische Bobo-Luschies applaudieren begierig auf die Verschlechterung ihres Hetero-Prekariats.

„Und wie soll das funktionieren: Afghanische Extremismus-Flüchtlinge mit dem Anspruch auf ein westliches Leben vor eingewanderten afghanischen Extremisten mit dem Anspruch auf Weiterführung ihrer archaischen Kultur zu schützen? – Vor allem, wenn man von dieser (Un)kultur gar nichts wissen will.“ (focus)

Warum ver-liebte sich eine gebildete, feministische und attraktive Anwältin in einen Huren-Mörder…

 

https://www.weekend.at/lifestyle/verliebt-jack-unterweger-astrid-wagner-im-interview

…und verlässt für diesen sogar ihren Partner ?

Und zwar mit vollem Wissen seiner Frauenhass-Perversion…: Jack Unterweger war ja bereits in den 70ern wegen Mordes an einer 18-Jährigen zu lebenslanger Haft verurteilt gewesen. Danach versteckte er während seiner Zeit im Gefängnis seine Sex-Perversionen hinter der Maske eines Gutmenschen-“Paradebeispiels für Resozialisierung” (weekend), indem er sich zum Häfen-Intellektuellen-Schriftssteller hochstapelte.

“Sechs Monate nach der Entlassung begann eine Serie von Morden an Prostituierten (acht in Prag, Graz, Lustenau und Wien, drei in Los Angeles). Alle Opfer wurden auf die gleiche Weise getötet – der Täter band ihre Unterwäsche zu einem Henkersknoten und strangulierte sie damit.” (wikipedia) Nach seiner Flucht und Verhaftung in den USA wurde er in Österreich zu lebenslanger Haft verurteilt… Bald darauf wurde er erhängt in seiner Zelle aufgefunden…

Immerhin war dessen verliebte Anwältin schonungslos offen…:

“Als wir uns das erste Mal gesehen haben, war sofort ein Kribbeln da… Über die ganzen zwei Jahre unseres Kontaktes waren unsere Gefühle wie Wasser, das kocht, aber nicht übergeht. Aber das Kribbeln und die Faszination, die Schmetterlinge im Bauchen waren sofort da. Er hat ja auch sofort zu flirten angefangen – schon beim allerersten Besuch.” (Unterwegers Anwältin Wagner – weekend)

Warum verteidigen Post-Feministinnen Multi-Kulti-Frauen-Hasser ?

Ist das eine Erklärung für diesen feministischen Irrationalismus ? Der Serien-Frauenmörder Unterweger “hat mir wahnsinnig leid getan. Da war der Mechanismus: ´Er hat keine Mutter gehabt, er ist so arm. Ich bin diejenige, die ihn da herausholen wird, ich bin die Auserwählte, die den rechten Weg weisen wird.´ Viele Frauen, die mit Kriminellen zu tun haben, denken so. Man nennt das auch Helfer- oder Krankenschwestersyndrom. Viele dieser Frauen… sind glücklich und gehen in dieser Rolle auf.” (Anwältin Wagner – weekend)

Irrationalismus, Verdrängung, Faszinosum Sado-Masochismus ?

Nach seiner Entlassung nach 15 Jahren Knast, “nahm die Wiener Schickeria ihn, den Frauenmörder bereitwillig auf, unzählige Frauen aus allen Gesellschaftsschichten verfielen seinem Charme…” In ihrem Buch “Verblendet” “steht Astrid Wagner dazu: Ja, ich habe Jack geliebt. In diesem Buch versucht sie, ein Geheimnis zu ergründen: Was bringt Frauen dazu, Menschen wie ihn zu lieben?” (“Verblendet” )


Dieser Beitrag erschien zuerst auf fischundfleisch.com Archaischer Frauen-„Ehrenmord“ oder ganz normaler „Femizid“ ? – Wie alte, weiße Männerhass-Femo´s eine grausige Multikulti-Gewalt-Realität beugen… – von Elmar Forster | fisch+fleisch (fischundfleisch.com)

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