Mein “anarcha-queer-maskulinistisches Hausprojekt“

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Inspiriert von Rot-Grün in Berlin 

Was, ihr habt nicht mitbekommen, was in Berlin los ist? Die glorreichen Friedrichshainer Hausbesetzer beschmieren Hauswände immer wieder mit Farbe und warfen Steine in nachbarliche Kinderzimmer. Sie wünschten den Anwohnern, die in den umliegenden Häusern wohnen und geringschätzig als Yuppies bezeichnet werden, weil sie wohl Eigentumswohnungen erwarben, den Tod.”Yuppies must Die” und “Die Yuppi Scum” (Stirb Yuppie-Abschaum) wurde an einige Scheiben geschmiert. Ein anderes Graffiti wünscht den Bewohnern Corona an den Hals. Steine wurden wohl auch in eine Kita geworfen. 

Die Reaktion von Die Grünen & die Linke? – „Es handelt sich in der Tat um ein anarcha-queer-feministisches Hausprojekt, wo im Binnenverhältnis als Kollektiv ohne patriarchale bzw. diskriminierende Strukturen zusammengelebt werden kann. Hiervon möchten wir nichts zurücknehmen.“…

Tja, und nun habe ich beschlossen im Zuge der Gleichberechtigung auch in Zittau ein anarcha-queer-maskulinistisches Hausprojekt ins Leben zu rufen. Da können wir uns nämlich benehmen wie die Sau auf dem Sofa. Wie das Gebäude optisch wirkt ist auch kein Thema und Rücksichtnahme auf die Nachbarn oder Grundsteuer zahlen war einmal. Dank unserer gendernden grünen Justizministerin werden wir sicher in Dresden auf Sympatie treffen und reichlich Fördermittel abfassen.

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