Es ist doch alles nicht so schlimm…

Alexas_Fotos (CC0), Pixabay

Hinterher lebt man nicht unbedingt schlechter, aber anders


@invalidenturm – Nur zu ­čśő, schrieb Bianka als ich sie bat, folgenden Kommentar zu Philip.Blake┬┤s Beitrag  https://www.fischundfleisch.com/philip-blake/frau-hat-kein-schlechteres-leben-nach-vergewaltigung-58041 auf invalidenturm ver├Âffentlichen zu d├╝rfen:


Nachdem in den letzten Wochen immer wieder ganze Rudel moslemischer Asylanten, die noch dazu meist nicht nur illegal in Deutschland sind, sondern ÔÇô logisch ÔÇô auch in deutschen Freib├Ądern (├╝berklettern halt die Z├Ąune, ein Buben-Streich!) deutsche Frauen (Schlampen in Bikinis) aber auch Familien mit Kindern angegriffen, geschlagen und beraubt haben, wird uns nun erkl├Ąrt, dass so ein Verhalten doch total normal ist.

https://www.derwesten.de/region/duesseldorf-freibad-rheinbad-stadt-zieht-nach-krawallen-konsequenzen-randale-plan-id226330109.html

Halt Macho-Gehabe, erkl├Ąrt der Berliner Metropolenforscher Wolfgang Kaschuba dem verbl├╝fften Volk, w├Ąhrend der Artikel-Schreiber lobend hervor hebt, die meisten Security-M├Ąnner w├Ąren moslemisch und k├Ânnten sich also prima sprachlich mit den Lausbuben verst├Ąndigen.

Und das dieses Jahr alle naselang B├Ąder ger├Ąumt werden mussten ist total normal und hatÔÇÖs so vor ein paar (?) Jahren doch auch gegeben.

Äh?

Alles halb so schlimm.

Schlie├člich k├Ânnen Frauen Burkinis anziehen.

Und wer seine kleinen Kinder mitbringt, Geld oder seine Frau ist eh selber schuld.

Scheint Herr Kaschuba zu meinen, der im ├ťbrigen paradiesische Zust├Ąnde zu erkennen glaubt und Stacheldraht um Freib├Ąder und Polizei drumrum erstens f├╝r normal und zweitens keines Wortes wert findet.

https://web.de/magazine/panorama/polizeischutz-freibad-fdp-politiker-beamte-wahrung-sicherheit-33846748

 

Herr L├╝dke war der letzte Verteidigungs-Wall.

Der Verharmloser.

Eine typisch faschistische Vorgehensweise.

Opfer ist nur, wer nach deren ideologischen Vorgaben Opfer sein darf.

Nicht mal in meinen dunkelsten Stunden habe ich bef├╝rchtet dass mir solche elenden Charaktere, wie sich hier nun endg├╝ltig enttarnt haben, jemals wieder begegnen w├╝rden.

Zuerst einmal.

Direkt nach der Tat, die von entsetzten ├ärzten und involvierten Mitarbeitern des Pflegepersonals als ‘├Ąu├čerst brutal’ beschrieben wurde, durfte die Polizei KEINEN der Vergewaltiger festnehmen.

Ganz im Gegenteil.

Um ‘diesen Kindern ein gefestigtes Umfeld zu bieten’ durften die T├Ąter am n├Ąchsten Tag in die Schule gehen.

Als die ’emp├Ârten’ vermutlich Nazi-Eltern der anderen Sch├╝ler drohten, ihre Kinder aus der Schule zu holen, erschienen reflexartig alle ├╝blichen Verd├Ąchtigen aus dem erb├Ąrmlichen Rest-Medien-Pool und quakten ├╝ber ‘Hetze, Rassisten etc.’.

Bl├Âderweise kam gleichzeitig (durch b├Âse Denunzianten aus den eigenen Reihen) die umfangreiche Strafakte(n) des/der T├Ąter/s ans Tageslicht.

Danach war der eine ein mehrfach vorbelasteter Sexualstraft├Ąter (der jedoch noch ein Kind und somit strafunm├╝ndig war) und wurde – zusammen mit einigen seiner Kumpane ‘engmaschig’ betreut.

Als es in M├╝hlheim nach diesen Enth├╝llungen zu ersten Reaktionen kam, reagierten B├╝rgermeister, Staatsanwaltschaft und Sozialamt dann in Panik doch noch.

Die ‘kindlichen ├ťbelt├Ąter’* durften nicht mehr zur Schule gehen!

Nat├╝rlich freiwillig.

?

__________________

*Kindliche ├ťbelt├Ąter? Ein Schei├č! Das sind Verbrecher wie jeder Verbrecher. Fragt das Opfer. Das – es ist ja beinahe schon wieder zum fassungslos lachen – ‘von der Polizei’ besch├╝tzt wird.

Wegen der ‘kindlichen ├ťbelt├Ąter’?

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Und deshalb (weil sie nicht mehr in die Schule d├╝rfen, die sie jedoch – laut Mitsch├╝lern – vorher fast immer geschw├Ąnzt hatten) liegen die kindlichen ├ťbelt├Ąter jetzt ‘nur noch im Bett und weinen’ – wie ihre erz├╝rnten M├╝tter berichten.

Die das Opfer unverhohlen der L├╝ge und eines Schlampen-Lebenswandel bezichtigen (d├╝rfen). Daf├╝r findet sich fast st├╝ndlich eine deutsche Zeitung, bzw. deren Schmierfinken von Schreibern.

Tja.

Und dann w├Ąre da noch die Sache mit der Ausweisung.

Wie alle Zeitungen so sch├Ân eifrig schrieben, sind das ja alles ‘Bulgaren’ und somit EU-B├╝rger. EU-B├╝rger, die in einem anderen EU-Land straff├Ąllig werden, k├Ânnen sofort ausgewiesen werden.

(Und damit sind wir weit weit weg von Absurdistan angekommen.)

Zuerst wurde so schnell wie verlogen erkl├Ąrt, eine Ausweisung werde ‘gepr├╝ft’.

Dann wurde behauptet, alle Familien w├╝rden arbeiten (was an den Gesetzen zur Ausweisung straff├Ąlliger EU-B├╝rger nichts ge├Ąndert h├Ątte). Und als auch das als L├╝ge aufflog, verstummte sowohl die relotierende Presse wie auch die M├╝hlheimer Offiziellen.

Aber warum?

Was ist denn da los?

Tja.

Diese ‘Bulgaren’ scheinen in Bulgarien nicht sonderlich willkommen zu sein. Tats├Ąchlich wurden zwei Vergewaltiger einer Gruppenvergewaltigung durch 8 ‘Bulgaren’ eines 13j├Ąhrigen Kindes in Velbert (voriges Jahr), die nach Bulgarien geflohen waren, in erstaunlicher Hast nach Deutschland zur├╝ckgebracht.

Nicht nur die Vergewaltiger.

Nein. Auch ihre Familien.

Das ist schon erstaunlich.

Alle bulgarischen Zeitungen weisen auch jetzt (wie vor einem Jahr) fortw├Ąhrend darauf hin, dass ‘diese speziellen Familien’ doch lieber in Deutschland bleiben sollten.

Bulgarien will ‘diese’ jedenfalls nicht zur├╝ck.

Daf├╝r wird die rechts-hetzerische deutsche ├ľffentlichkeit jetzt von allen Seiten informiert, wieso Gruppenvergewaltigungen deutscher M├Ądchen oder auch Kinder nicht wirklich sch├Ądlich f├╝r diese sein m├╝ssen.

Das bekommt das Opfer von Freiburg eben mit aller Wucht zu sp├╝ren.

Vor Gericht.

Da berichten die ├╝blichen Relotiusse, das Opfer habe 11 oder auch 20 Mal vergewaltigt werden wollen.

Sagten schlie├člich die mutma├člich Verd├Ąchtigen vor Gericht. Die allesamt moslemische ‘Fl├╝chtlinge’ sind und deshalb vorbelastet und nicht so mit ‘unseren Sitten’ vertraut.

Ja. Das mutma├čliche Opfer habe DARUM ‘gebettelt’ und sei sowieso nur eine ‘deutsche Schlampe’ gewesen.

Sei ‘auf allen Vieren nackt im Geb├╝sch rumgekrochen und wollte immer wieder …’.

Das – oder noch Schlimmeres – behaupten auch die VerteidigerINNEN der Vergewaltiger.

DIES IST NUN UNSER LAND.

UNSER LEBEN.

Wenn ihr es denn so erlauben wollt.

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