Wollt ihr den totalen Krieg oder etwas Kabarett aus dem Irrenkabinett

Humusak (CC0), Pixabay

Unionsfraktionsvize Sepp Müller (CDU) schlägt vor, die Öl-Raffinerie in Schwedt zu verstaatlichen und in Arbeiterhand zu geben. “Ich meine, es ist jetzt endlich Zeit, die Arbeiter am Produktivkapital zu beteiligen”, schreibt er in einem Gastbeitrag für die Wochenzeitung “Die Zeit”.

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Hat er echt geschrieben, kannste glauben und er führt weiter aus warum die CDU nun die SED links überholt: Mit einer “gewissen Arroganz” spreche die Bundesregierung von “regionalen Betroffenheiten”, die es geben werde. “Die 1.200 Beschäftigten der Raffinerie Schwedt brauchen keine Arroganz, sondern eine Perspektive”, so Müller. Indem man die Beschäftigten zu Eigentümern der Raffinerie mache, könne man damit auch der Vermögensungleichheit begegnen, schreibt Müller. “Vermögen in alle Schichten unserer Gesellschaft zu verteilen, ist die große Chance in dieser Krise.” Quellen: dts, zeit 

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JAWOLL! Ich nehme auch etwas. Und warum alle Schichten, an die Ärmsten Deutschen würde völlig ausreichen.

Natürlich will Müller jetzt nicht Leuna/Buna in Arbeiterhand geben, das gehört ja Total. Aber Schwedt, was Rosneft gehört, gebührt dem deutschen Arbeiter. …Brüder zur Sonne zur Freiheit, Brüder zum Lichte empor…

Bis Dezember will Deutschland unabhängig von russischem Öl sein, von da an muss die Raffinerie anders beliefert werden. Die Sorge sei groß, schreibt Müller, dass die Bürger vor Ort die Verlierer würden…

Kabarett vom feinsten. Wenn es nicht so traurig wäre, könnte ich lachen.

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Über Gerald Fontaine 974 Artikel
In Anlehnung an Annalenas Lebenslauf: Gerald wurde in Zittau geboren. Er studierte zunächst an der Polytechnischen Oberschule 10 Jahre lang den glorreichen Sieg der Oktoberrevolution und die Vorzüge der Diktatur des Proletariats...... steckbrief-fuer-das-publikum Ja, das isses. Informatiker mit polnisch zuerkanntem Doktortitel, sozial engagiert, Journalist, Politiker, Jurist, Wirtschaftskapitän. Wählt mich! Ich hab die Haare schön. Auch zu finden bei Publikum

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