„Ungarn: Freiheit und Liebe -Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf für die Wahrheit“

Elmar´s Buch ist fertig.

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Buchauszug (Gerhard-Hess-Verlag

 

E I N L E I T U N G

„Auf drei Dingen beruht die Welt: Auf WahrheitGerechtigkeit und Liebe.“ (Talmud)

Die links-nihilistischen EU-Eliten hassen das Ungarn unter Orban, weil es um seine Selbstbestimmung, für seine Freiheit kämpft: „Am Ende haben immer wir gesiegt. Wir haben den Sultan mit seinen Janitscharen nach Hause geschickt, den habsburgischen Kaiser mit seinen Soldaten, die Sowjets mit ihren Genossen, und jetzt schicken wir auch Soros mit seinem Netzwerk nach Hause.“ (Orbán)

Ungarns Kampf für die Wahrheit betrifft nicht nur das Friedensdiktat von Trianon: „Der Westen hat die 1000 Jahre alten Grenzen und die Geschichte Mitteleuropas vergewaltigt… Mitteleuropa wurde ohne moralische Bedenken neu gezeichnet. Genauso wie die Grenzen von Afrika und des Mittleren Ostens.“ (Orbán)

Sondern: Durch Ungarns Kampf beschleunigt sich der Untergang der heillosen, westlichen Alt-68er-Dystopie: „Ich glaube an die einfachen Dinge. An die Arbeit, an die Familie und an die Heimat… Wir verteidigen unsere ungarische und christliche Kultur.” (Orbán)

So aber wird die verlogene links-nihilistische Rhetorik als neo-orwell’scher Totalitarismus enttarnt: „Wer das Denksystem der politischen Korrektheit in Frage stellt, kann ihnen zufolge kein Demokrat sein. Aber so wird die Gedanken- und Meinungsfreiheit verletzt. Ich dagegen, als Il-liberaler, verteidige die Freiheit des Wortes.“ (Orbán)

Längst auch hat sich Ungarns Abschottungspolitik gegen einen zügellosen Multi-Kulti-Erlösungswahn durchgesetzt: „Der Westen fällt, während Europa nicht einmal bemerkt, dass es besetzt wird… In Westeuropa sind die alten, großen europäischen Nationen zu Einwanderungsländern geworden.“ (Orbán)

K A M P F um die W A H R H E I T

„Das Geheimnis des GlücksFreiheit. Das Geheimnis der FreiheitMut.“ (Perikles)

Sowjetische Truppen haben zu einem Angriff angesetzt, (um) die gesetzmäßige demokratische Regierung zu stürzen. Unsere Truppen stehen im Kampf. Die Regierung ist auf ihrem Platz.”

(Imre Nagy, 1956)

Mit Bedauern, Zorn und Schmerz erlebe ich die jahrzehntelange westliche links-nihilistische Medien-Hass-Lügen-Propaganda gegen meine Wahlheimat Ungarn und gegen andere mittel-osteuropäische Länder. Sie wird bald ein Ende haben…

Hinter dieser Lügenkampagne verstecken sich links-nihilistische Ost-Rassismen. Die jetzige Welle an manipulativer, bösartiger Desinformation zum Corona-Notstandsgesetz ist ein blinder, letzter Hass-Ausbruch links-nihilistischer Journaille- und Polit-„Eliten“, um eine krypto-faschistische Pogromstimmung gegen östliche EU-Mitgliedsländer aufrecht zu erhalten, die jetzt in sich zusammenbricht.

Der psychologische Grund dahinter: Die Hass-Fake-News-Prediger haben erkannt, dass Orbán recht behalten hat:

„Wir wissen von de Gaulle, dass die Hoffnungslosigkeit Hass gebiert. Jedem der Sätze der oppositionellen Parteien entströmt Hass. Es wird keinen Mangel an Niederträchtigkeit, persönlichen Angriffen und an Heuchelei geben.“ (Orbán: „Rede zur Lage der ungarischen Nation“, 18.2.2018)

1.) In der Flüchtlings-Krise:

„Der Westen fällt, während Europa nicht einmal bemerkt, dass es besetzt wird. … Anscheinend haben sich die Entwicklungsrichtungen (von) West- und Mitteleuropa getrennt. … In Westeuropa sind die alten, großen europäischen Nationen zu Einwanderungsländern geworden.“ (Viktor Orbán: „Rede zur Lage der Nation, 18.2.2018, ebda)

2.) Im Beharren auf den Nationalstaat:

„Wir wollen starke Nationalstaaten, und wir wollen starke Führer an der Spitze Europas sehen. Wir haben die Migranteninvasion an den Südgrenzen Ungarns aufgehalten, … wir werden den Niedergang Europas aufhalten.“ (Orbán: „Rede zum Nationalfeiertag“ 15.3.2019 – Die Welt)

3.) In der Kritik am internationalen Finanzsystem, am Globalismus:

„Der IWF ist eine Krähe, die keiner anderen ein Auge aushackt.“ (Orbán)

„Wenn in Ungarn etwas geschieht, das die Interessen der Großmächte, der großen Firmen oder großer Menschen verletzt, dann springt das Europäische Parlament als erster und greift Ungarn an.“ (Orbán 7.12.2017) – „Die Herren der globalistischen Politik (…) verkündeten: Wenn in irgendeinem Land nicht die Liberalen die Wahlen gewinnen, dann gibt es dort keine Demokratie mehr. Sie verkünden, dass das Volk eine Gefahr für die Demokratie darstellt.“ (Orbán: „Rede zur Lage der Nation“, ebda)

4.) In der Kritik am undemokratischen, nihilistischen Zustand der West-EU-Eliten:

«Die Nihilisten (Juncker, Verhofstadt, Schulz) sind in der Gesellschaft in der Minderheit, aber die europäische Elite haben sie schon lange okkupiert.“ (Orbán, NZZ 2016)

„Aus Brüssel wurden nur Kolonien verwaltet, aber wir waren weder Kolonie noch waren wir Kolonisatoren. Wir haben niemandem die Heimat weggenommen, aber wir werden unsere auch nicht verschenken.“ (Orbán -Rede, 23.10.2018)

„Diejenigen beschuldigen Ungarn, die die westliche Demokratie geerbt haben, die keine persönlichen Opfer eingehen mussten für die Freiheit. Und jetzt wollen Sie die antikommunistischen Freiheitskämpfer des demokratischen Widerstandes verurteilen.“ (Orbán)

5.) In der Ablehnung des Multikulturalismus und in Bezug auf das christliche Europa:

„Ich stelle nicht das Recht der anderen in Frage, sich ihres Multikulturalismus zu erfreuen. Aber Ungarn folgt ihnen (Westeuropa) da nicht. Unsere Verfassung beschreibt das Christentum als eine Kraft, die die Nation stärkt.“ (Orbán -Interview Süddeutsche, 2019)

6.) In der Ablehnung der Political-Correctness, jener orwell’schen Meinungsdiktatur im Westen.

„Wer das Denksystem der politischen Korrektheit in Frage stellt, kann ihnen zufolge kein Demokrat sein. Aber so wird die Gedanken- und Meinungsfreiheit verletzt. Ich dagegen, als Illiberaler, verteidige die Freiheit des Wortes. Ich weiß, dass das in den westlichen Hauptstädten merkwürdig klingt. Aber hier im Herzen Mitteleuropas denken alle so.“ (Orbán -Interview, s.o.)

6.) Mit seinem wert-konservativen Weltbild:

„Ich glaube an die einfachen Dinge. An die Arbeit, an die Familie und an die Heimat. Ich glaube daran, dass … wir Ungarn dann eine Zukunft besitzen, wenn wir Ungarn bleiben. Wir pflegen unsere Sprache, verteidigen unsere ungarische und christliche Kultur, bewahren die Unabhängigkeit und die Freiheit Ungarns.” (Orbán: „Rede zur Lage der ungarischen Nation“, 18.2.2018)

„Niemand will ‚Genderologen‘ anstellen, infolgedessen braucht man auch keine auszubilden.“ (stellvertretender ungarischer Ministerpräsident Semyen) (ORF)

Am Ende wird sich zeigen: „Vor 27 Jahren glaubten wir, dass Europa unsere Zukunft ist. Im Augenblick sind wir es, die Europas Zukunft sind.“ (Orbán)

Freiheit, Liebe” (Petőfi Sándor)

Der größte ungarische Nationaldichter, Sandor Petöfi, fasste zwei antagonistische Wesensmerkmale der ungarischen Mentalität in knappe Worte: „Freiheit, Liebe! Beide brauche ich. Für meine Liebe opfere ich mein Leben, für die Freiheit opfere ich meine Liebe.“ Doch verbirgt sich dahinter noch etwas Größeres:

„Herr, segne den Ungarn … Beschütze ihn mit deiner Hand, wenn er gegen sein Feind kämpft.

Jene, die das Schicksal nicht verschont: Schenke ihnen eine bessere Zeit.

Denn dies Volk hat schon genug gebüßt für Vergangenes und Kommendes.“ (ungarischer Nationalhymnus)

Diese ungarische Schicksalsergebenheit in Gottvertrauen erinnert an eine Aussage des antiken Perikles (500 – 429 v. Chr.) – Nicht umsonst sind beide Mentalitäten mit einander verwandt: Ungarn wie Griechenland waren immer ein christlicher Vorposten Europas – und gerade deshalb immer in ihrer Eigenstaatlichkeit bedroht.

„Unsere Vorfahren haben sehr richtig gesagt: ‚Ein feiges Volk besitzt keine Heimat‘. … Doch am Ende haben immer wir gesiegt. Wir haben den Sultan mit seinen Janitscharen nach Hause geschickt, den habsburgischen Kaiser mit seinen Soldaten, die Sowjets mit ihren Genossen, und jetzt schicken wir auch Onkel Gyuri (Soros) zusammen mit seinem Netzwerk nach Hause.“ (Orbán: „Rede zur Lage der Nation“, ebda)

Legen wir unser Schicksal also wieder in das Vertrauen auf Leben und Tod:

„Menschen stehen und warten, das Leben bringt und geht, der Tod kommt und nimmt.“ (ungar. Sprichwort) Denn „es gibt Schlimmeres als das Leiden und den Tod… Schlimmer ist es, seine Selbstachtung zu verlieren.“ 

Und noch wichtiger: Legen wir unser aller Schicksal in das Vertrauen auf Gott.

„Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag.

Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.“ (der deutsche Pfarrer Bonhoeffer aus NS-Gestapo-Folterhaft, 1944)

Zum A U T O R

 

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1991 als Student an der Berliner Mauer – 2020 nach dem Lockdown

Elmar Forster, 1962 zwar in eine katholische Familie in Vorarlberg (Bregenz) geboren, verfiel in seiner Jugend genau dieser Alt-68er-Kakotypie. Er studierte Geschichte und Germanistik (Lehramt, Doktorat) in Innsbruck und Berlin, finanzierte sein Studium teils durch Gelegenheitsjobs „ganz unten“. Seit 1992 unterrichtete als Auslandslektor in Ungarn, Prag, der Slowakei, seit 2009 auch wieder in Österreich. Er lebt als Auslandsösterreicher in Ungarn und bewirtschaftet zwei Weinberge. Erst durch die Auseinandersetzung mit dem Lebensgefühl des „Ostens“ wurde aus einem Hass-Linken ein sinnerfüllter Mensch.

„Wir glauben an die Kraft der Liebe, aber wir werden kämpfen mit einem Gegner, der anders ist, als wir. … Er versteckt sich, er ist nicht national, sondern international, er glaubt nicht an die Arbeit, sondern spekuliert mit dem Geld, er hat keine eigene Heimat, da er das Gefühl hat, die ganze Welt gehöre ihm.“ (Orban)

Und genau vor dieser „Orbanisierung“ hat die Linke Angst: „Die europäische Linke ist zum Vorkämpfer der Spekulanten, der Weltregierung und schließlich der Weltmigration.”


P.s.:

Für Fisch-und-Fleisch-Leserinnen und Leser schicke ich das Buch zum Subskriptionspreis von 16,00.- Eur (inklusiver persönlicher Widmung und Postzustellung) zu. Buchbestellungen unter ungarn_buch@yahoo.com


Zeitgleich: „Ungarn: Freiheit und Liebe -Plädoyer für eine verleumdete Nation und ihren Kampf für die Wahrheit“ – von Elmar Forster | fisch+fleisch (fischundfleisch.com)

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