Friseur für ungetestete Geimpfte, nein danke!

(c) Offler

In einigen Bundesländern ist es jetzt “in” geimpften Menschen wieder einige ihrer eigentlich unveräußerlichen Rechte einzuräumen. So entfällt zum Beispiel die Testpflicht vor dem Friseurbesuch mit der verqueren Begründung die Betreffenden seien ja geimpft. Na und? Geimpfte Personen können sich trotz Impfung infizieren und auch infektiös sein.

Was nutzt es mir, wenn ein geimpfter Mensch zum Beispiel die Friseuse ansteckt, die sich ja nur zweimal pro Woche testet? Oder wenn mich eines von diesen ich bin geimpft, ich kann nicht mehr ernsthaft erkranken Arschlöchern, die einem im Supermarkt bis auf 50cm auf die Pelle rücken, ansteckt? Nee, muss ich nicht haben. Also entfällt momentan alles mit erhöhtem Gefahrenpotential, wie eben ein Friseurbesuch.

Braucht man nicht, schließlich kostet eine elektrische Haarschneidemaschine auch nicht mehr als der Gang zum Friseur. Selbst ist der Mann. Also setze ich mich auf die Kloschüssel – es könnte ja immerhin sein, während der Schur überkommt mich ein kleines oder großes Bedürfnis und dann lege ich los. Praktischerweise liegen die Haare gleich vor dem Klo, was die Entsorgung ungemein erleichtert.

Nach ungefähr 20 Minuten hat man dann dieses Ergebnis…

Frisch gebadet und rasiert, habe fertig. 

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3 Kommentare

    • Ja, deswegen hat ja auch die Jugend den größten Bedarf an Friseurdienstleistungen. Wir alten Säcke haben es schon lange eingesehen, dass uns unsere natürliche Schönheit mit Wampe, zottigem Haar und faltiger Haut viel besser steht als Strähnchen und Designerschnitt.

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